Tower Belfort
The Belford in Bruges is a large building right in the city center. I was only familiar with it from the movie "In Bruges". A family wanted to climb the tower there. Colin Farrell, alias Ray, very rudely dissuaded them, as the staircase in the tower is very narrow and the family look more like elephants. At the end of the movie you find out that a father of the family has just had a heart attack on the tower and died.
Of course we had to go up there and see the whole thing.
What can I say, the movie didn't really exaggerate. At the beginning, the stairs were still relatively easy to climb, but that changed from floor to floor. At the top, there wasn't much room for us to get through.
The Belfort Tower dates back to the 13th century and is 83 meters high. Like many things here, it is a UNESCU World Heritage Site.
When you reach the first floor, you enter the former treasury, where the city treasury and city charters were kept in the Middle Ages.
Of course, you have to pay an entrance fee to get up there. I think it was 15 euros per person.
But you can't hope for accessibility here.
Here you go from the courtyard outside up one floor to the entrance area.
From there, we first go through a narrow door into the stairwell.
Fortunately, they sell the tickets in individual slots, so there isn't really much going on in the tower. Just enough to make some headway. We already knew beforehand that you can't overtake.
Once you have climbed the first few steps, you enter a hall where a few things about the tower are explained.
The chest is probably a sign of the treasure chamber.
It is only the beginning of the tower, but if you look through the barred windows, you can already guess how high it will be.
From here, the view from the tower was already impressive.
The stairs to the next floor were a little narrower. And no, this is by no means the narrowest part.
There was another intermediate compartment. The technology for the carillon was installed here. The bells themselves were not yet on this floor.
Only one very large one could be seen here.
But there was still a spiral staircase. This was to be the last one you could walk up and it ended at the active bells.
This staircase was quite a challenge. We really aren't fat, but we didn't have much more space.
Once at the top, the view was really great. In the movie, Brendan Gleeson, alias Ken Daley, throws himself off the tower from here. We wouldn't have been able to do that, the windows were well secured.
I'm really glad because when we were up there, the carillon suddenly started ringing. And you're right next to it. Just a few centimeters from the bells. I don't even want to know what would have happened if the big bell had rung.
In the end, we made it back down safely and were one experience richer.
If you climb a bell tower, you should find out in advance when the bells ring.
Das Belford in Brügge ist ein großes Gebäude direkt im Stadtzentrum. Mir ist es vorher nur bekannt gewesen, durch den Film Brügge....sehen und sterben. Dort wollte eine Familie auf den Turm hinaufsteigen. Colin Farrell alias Ray hat ihnen sehr unsanft davon abgeraten, da der Aufgang im Turm sehr eng ist, und die Familie eher wie Elefanten aussehen. Am Ende des Filmes bekommt man mit, dass eben auf diesem Turm gerade ein Familienvater einen Herzinfarkt beim Aufstieg bekommen hat und gestorben ist.
Da mussten wir natürlich auch hoch und das ganze begutachten.
Was soll ich sagen, der Film hat nicht wirklich übertrieben. Anfangs waren die Treppen noch relativ gut begehbar, das änderte sich aber von Stockwerk zu Stockwerk. Ganz oben war auch für uns nicht mehr viel Platz zum durchkommen.
Der Turm Belfort stammt aus dem 13 Jahrhundert und ist 83 Meter hoch. Es gehört wie vieles hier zum Weltkulturerbe der UNESCU.
Wenn man das erste Stockwerk erreicht, kommt man in die ehemalige Schatzkammer, in der im Mittelalter die Stadtkasse und Stadtrechtsurkunden aufbewahrt wurden.
Natürlich muss man einen Eintritt zahlen, um dort auch rauf zu kommen. Ich glaube es waren 15 Euro pro Person.
Man darf hier aber nicht auf Barrierefreiheit hoffen.
Hier gehts vom Innenhof im Freien erstmal einen Stock höher in den Eingangsbereich.
Von dort geht es erstmal durch eine schmale Türe in das Treppenhaus.
Zum Glück verkaufen sie die Tickets in einzelnen Slots, so dass nicht wirklich viel in dem Turm los ist. Gerade soviel, dass man einigermaßen vorankommt. Uns war vorher schon klar, dass man nicht überholen kann.
Hat man die ersten Stufen erklommen, geht es in einen Saal, in dem ein paar Sachen über diesen Turm erklärt werden.
Die Truhe soll wohl ein Zeichen der Schatzkammer sein.
Es ist zwar erst der Anfang des Turmes, aber wenn man durch die vergitterten Fenster blickt, kann man schon erahnen, wie hoch das ganze wird.
Von hier war der Blick im Turm auch schon aussagekräftig.
Die Treppe zum nächsten Stockwerk war schon etwas schmaler. Und nein, das ist noch lange nicht der engste Teil.
Wieder gab es ein Zwischenabteil. Hier war die Technik der Glockenspiele eingabaut. Die Glocken selber waren noch nicht in diesem Stockwerk.
Nur eine ganz große war hier zu sehen.
Aber es gab ja noch eine Wendeltreppe. Diese sollte dann die letzte sein, die man begehen konnte und diese Endete dann bei den aktiven Glocken.
Diese Treppe hatte es in sich. Wir sind wirklich nicht dick, aber viel mehr Platz hatten wir nicht.
Oben angekommen war der Ausblick wirklich toll. Im Film stürzt sich von hier Brendan Gleeson alias Ken Daley vom Turm. Das wäre uns nicht möglich gewesen, die Fenster waren gut gesichert.
Da bin ich auch ganz froh, denn als wir dort oben waren, fing plötzlich das Glockenspiel an zu läuten. Und man ist direkt daneben. Also nur ein paar Zentimeter neben den Glocken. Ich möchte gar nicht wissen, was passiert, wenn die große Glocke geläutet hätte.
Am Ende sind wir wieder gut unten angekommen und sind eine Erfahrung reicher.
Wenn man einen Glockenturm hochsteigt, sollte man sich vorher erkundigen, wann die Glocken läuten.