The dollar appears to have stabilized, sending precious metals into a dive. There had already been some rumors beforehand about the new faces in the most important house of money guardians. Kevin Worsch is the new face behind the dollar and thus a real bogeyman for the markets. This man is no stranger and has been outspoken against monetary sponges during his career, even though he was involved in the first one. So, an expanding national debt and cheap money in the market seem to have lost their appeal, at least for now.
The dollar seems to have at least temporarily renounced its suicide and is sending a signal to the flagpole charts of recent weeks. Speculative money and high leverage in precious metals have generated plenty of steam and volatility; such things were previously known only from the stock markets. Rumors suggest several major financial institutions contributed significantly to this and thus secured better prices for physical repurchases.
Be that as it may, in the charts it was once again a party, and one can’t complain about a lack of advance warning, as a first nice 6H PG suddenly appeared. This breakout on the downside then sent us down nearly $1,000, bringing the pullback to the former breakout level at $4,666. The $5,100 level must now be regained, and pretty quickly, as otherwise further signals could form. With support from new signals, I would even target the $3,400 mark again, as many pullbacks have ended there as well.
So, the first shaky hands have already disappeared from the gold market, and the rest are starting to sweat. Let's wait and see where this will take us.
Der Dollar hat sich stabilisiert, so wie es aussieht, und schickt die bunten Metalle auf Tauchstation. Im Vorfeld gab es ja schon einige Gerüchte um die neuen Gesichter im wichtigsten Haus der Geldhüter. Kevin Worsch ist das neue Gesicht hinter dem Dollar und somit eine echte Schreckensfigur der Märkte. Dieser Mann ist nicht unbekannt und hat sich während seiner Karriere lautstark gegen Geld Schwämme ausgesprochen, auch wenn er bei der ersten sogar beteiligt war. Eine ausufernde Staatsverschuldung und billiges Geld am Markt ist also die Fantasie genommen, zu mindestens zum jetzigen Zeitpunkt.
Der Dollar scheint sich zu mindestens fürs erste vom Freitod loszusagen und schickt somit ein Zeichen an die Fahnenstangen Charts der letzten Wochen. Spekulatives Geld und hohe Hebel in den Edelmetallen haben für ordentlich Dampf und Volatilität gesorgt, sowas kannte man vorher eigentlich nur aus den Aktienmärkten. Gerüchte sagen einige große Geldhäuser haben ordentlich daran mitgewirkt und sich somit bessere Preise für den physischen Nachkauf gesichert.
Wie dem auch sei, in den Charts war es mal wieder ein Fest und über eine fehlende Vorankündigung kann man sich auch nicht beklagen, denn eine erste schöne 6H PG stand auf einmal im Raum. Dieser Ausbruch auf der Unterseite hat uns dann mal eben nahezu 1000 $ abwärts geschickt und hat somit dem Rücklauf an das ehemalige Ausbruchs Level bei 4666$ gebracht. Die 5100 $ müssen also erst mal wieder erreicht werden und dies ziemlich zügig, da sich sonst weitere Signale bilden könnten. Mit Unterstützung neuer Signale würde ich sogar die 3400 $ Marke noch mal anpeilen, da hier auch viele Rückläufe beendet werden.
Die ersten zittrigen Hände sind also aus dem Goldmarkt verschwunden und bei dem Rest beginnen die Schweißperlen, mal abwarten, wohin uns diese führen werden.