Niemand rechnet mit einem plötzlichen Crash in diesem Jahr
Die Wetten sagen ruhige Weihnachtstage voraus und einen langweiligen Jahreswechsel. Unter 1% steht die Chance auf einen Crash noch in diesem Jahr. Der Bitcoin neandert derzeit um die 90k Marke herum und wirkt uninspiriert.
Die Stimmung kann aber schnell drehen wenn die Maga Gruppe in den USA nochmal richtig aufdreht dieses Jahr. Der neue Kriegsminister könnte heute einen Erstschlag gegen Venezuela starten und somit die Märkte schocken.
Der Friedensnobelpreis dürfte dem König sicher sein, wenn der Weihnachtsmann nette Geschenke regnen lässt, soviel ist nahezu sicher. Die Wette habe ich leider noch nicht gefunden aber es gibt sie ganz bestimmt.
Gold und die Edelmetalle preisen allerdings mal wieder Krise ein, zumindest der asiatische Markt. Wie und wo wir im Aktienmarkt/BTC enden werden weiß niemand so genau aber unverhofft kommt oft. Die Märkte haben also genug Potential die Manager von den Geldhäusern aus den Weihnachtsferien zu holen aber ob das auch so kommt weiß nur eine elitäre Gruppe derzeit.
Datum (2025) | Ereignis | Zusammenfassung | Quelle(n) |
|---|---|---|---|
Spätestens im Dezember | Menschenrechte: Vertiefende Repression | Der UN-Menschenrechtschef Volker Türk warnt, dass die Repression in Venezuela zunimmt. Es gibt verschärfte Maßnahmen gegen die Zivilgesellschaft, willkürliche Verhaftungen und Verschwindenlassen. Neue Notstandsgesetze mit unklarem Inhalt verleihen der Regierung erweiterte Befugnisse. | [2], [12], [13] |
10. Dezember | Militärdruck: Beschlagnahme des Tankers Skipper | US-Streitkräfte (inkl. FBI, Küstenwache, Militär) beschlagnahmen den Öltanker Skipper in internationalen Gewässern vor Venezuela. Das Schiff führte venezolanisches Rohöl und war Teil eines sanktionierten Netzwerks mit Verbindungen zu Iran und Hisbollah. | [5], [6], [7], [8], [4], [1] |
Mitte Dezember | Menschenrechte: UN-Untersuchungsbericht | Von der UNO ernannte Untersuchungskommission legt einen Bericht vor, der ein jahrzehntelanges Muster von Tötungen, Folter, willkürlicher Inhaftierung und sexueller Gewalt durch die venezolanische Nationalgarde dokumentiert. Diese Handlungen werden als Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft. | [12], [13], [2] |
17. Dezember | Wirtschaft: Neue US-Sanktionen | Das US-Finanzministerium verhängt neue Sanktionen gegen enge Verbündete von Maduro (u.a. Neffen seiner Ehefrau) sowie gegen Schifffahrtsfirmen und Schiffe, die am venezolanischen Ölhandel beteiligt sind. Ziel ist es, die Finanzierungsquellen des Regimes weiter zu unterbrechen. | [14], [4], [5] |
20. Dezember | Militärdruck & Reaktion: Verfolgung der Bella 1 und GPS-Störungen | Die US-Küstenwache versucht, den Tanker Bella 1 abzufangen, der Öl in Venezuela aufnehmen sollte. Das Schiff entkommt zunächst und wird weiterverfolgt. Gleichzeitig beginnt Venezuela als Reaktion auf den US-Druck damit, GPS-Signale rund um kritische Infrastruktur zu stören, was zu Flugstörungen führt. | [9], [3], [4], [1], [5], [10], [11] |
20.-21. Dezember (Wochenende) | Militärdruck: Aktive Verfolgung der Bella 1 | Die Verfolgung des Tankers Bella 1 durch die USA im Karibischen Meer setzt sich über das Wochenende fort. US-Beamte beschreiben die Aktionen als Teil einer Kampagne, um Maduros Öleinnahmen zu unterbinden und gegen Drogenhandel und Migration vorzugehen. Es werden auch Drohungen mit möglichen Landangriffen auf venezolanisches Territorium ausgesprochen. | [9], [3], [4], [1], [5], [16] |
21. Dezember | Diplomatie: Maduros Reaktion und internationale Solidarität | Präsident Maduro verurteilt die US-Tanker-Beschlagnahmen als "Piraterie" und "Diebstahl" und beruft sich auf die nationale Souveränität. Iran bietet Venezuela "volle Solidarität" an und schlägt Kooperation gegen die US-Aktionen vor. | [11], [1], [5], [9] |
22. Dezember | Wirtschaftliche & Soziale Auswirkungen: Flugausfälle | Die GPS-Störungen und die faktische Schließung des venezolanischen Luftraums führen zur Aussetzung vieler internationaler Flüge. Dies behindert Reisende und Familien, die sich zu Weihnachten treffen wollen, in einem von Armut geprägten Land. | [4], [10] |
Spätestens Ende November | Diplomatie: Telefonat Maduro-Trump | Präsident Maduro bestätigt ein "kordiales" Telefonat mit US-Präsident Donald Trump Ende November. Maduro äußert Hoffnung auf einen "respektvollen Dialog", lehnt aber gleichzeitig jede "Friedensaufgabe" (Unterwerfung) ab. | [1] |
Laufend im Dezember | Allgemeine Eskalation: US-Militärdruck und Drohungen | Die USA erhöhen den militärischen Druck auf Venezuela durch Marineoperationen und Tankerbeschlagnahmen im Karibischen Meer. Dies ist Teil einer breiteren Kampagne, die mit der Drohung direkter Militärschläge die Gefahr eines offenen Konflikts erhöht. | [3], [4], [1], [5], [9] |