Mit einem voraussichtlichen Bruttoinlandsprodukt von 4,1 Billionen Euro im Jahr 2023 ist die deutsche Wirtschaft die viertproduktivste weltweit. Dennoch zeigt der neue Wohlstandsbericht des Münchner Versicherers Allianz, dass das Pro-Kopf-Netto-Geldvermögen in Deutschland niedriger ausfällt.
Das Problem lasse sich aus den Daten ableiten, sagt Subran der „FR“. In Deutschland liege das Pro-Kopf-Netto-Geldvermögen bei 63.540 Euro. Selbst beim Nachbarn Österreich liege es höher. Weiter im Norden, in Dänemark, blicke man bereits auf ein Netto-Geldvermögen von 163.830 Euro pro Kopf.
Mit der Schweiz und den USA schließlich, brauche man sich gar nicht mehr zu messen: Dort liege das Netto-Geldvermögen pro Kopf jeweils ca. bei einer Viertelmillion Euro.
„US-Sparer [lassen] die Märkte die Arbeit machen“, heißt es im Wohlstandsbericht der Allianz. Deutsche Sparer hingegen setzten lieber auf ihre „eigenen Sparbemühungen“.
„Inflationsbereinigt sind die Sparer ärmer als vor der Pandemie“, sagt Subran. Zwei Drittel der deutschen Vermögenszuwächse seit 2019 seien bereits durch den Geldwertverlust ausgelöscht worden.
Inflation sei „der wahre Feind der Sparer“, sagt Subran. Nun, da die Nullzinspolitik tatsächlich beendet worden sei, erwarte die risikoscheuen Sparer ein böses Erwachen.
Ich zitierte aus folgendem Artikel...
Mein persönliches Fazit:
Für mich ist Fiat-Geld zu totem Kapital geworden. Die Zinsen, die die etablierten Banken zahlen, schaffen es heute nicht mehr, die Inflation zu schlagen. Aber Geld kann viel mehr als nur ein Tauschmittel sein. Es kann für dich arbeiten, während du deine Freizeit genießt.
Aber das funktioniert nur, wenn du es investierst. In die Zukunft der Menschheit zu investieren scheint mir mittlerweile die lukrativste Möglichkeit zu sein. Das können Mietimmobilien, Kryptowährungen, Aktien oder verschiedene nützliche Technologien sein.
Um herauszufinden, welche dieser Dinge lukrativ sein könnten, musst du allerdings erst einmal Zeit in dein Mindset investieren.
English
With an expected gross domestic product of 4.1 trillion euros in 2023, the German economy is the fourth most productive in the world. Nevertheless, the new prosperity report from the Munich insurer Allianz shows that per capita net financial assets in Germany are lower.
The problem can be derived from the data, says Subran to “FR”. In Germany, the per capita net financial assets are 63,540 euros. Even in neighboring Austria it is higher. Further north, in Denmark, people are already looking at net financial assets of 163,830 euros per capita.
Finally, there is no longer any need to compete with Switzerland and the USA: there, the net financial assets per capita are around a quarter of a million euros.
“US savers let markets do the work,” says the Allianz prosperity report. German savers, on the other hand, preferred to rely on their “own savings efforts”.
“Adjusted for inflation, savers are poorer than before the pandemic,” says Subran. Two thirds of the German wealth increases since 2019 have already been wiped out by the loss of monetary value.
Inflation is “the real enemy of savers,” says Subran. Now that the zero interest rate policy has actually been ended, risk-averse savers are in for a rude awakening.
I quoted from the following article...
My personal conclusion:
For me, fiat money has become dead capital. The interest rates paid by established banks are no longer able to beat inflation. But money can be much more than just a medium of exchange. It can work for you while you enjoy your free time.
But that only works if you invest in it. Investing in the future of humanity now seems to me to be the most lucrative option. These can be rental properties, cryptocurrencies, stocks or various useful technologies.
However, to find out which of these things could be lucrative, you first have to invest time in your mindset.