Der Genossenschaftsverband Bayern integriert den Handel mit digitalen Werten direkt in das Online-Banking.
Die bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken bereiten ihren Markteintritt in den Sektor der digitalen Währungen vor. Wie der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) über eine dpa-Meldung bekannt gab, erfolgt die Implementierung über das neue Angebot “meinKrypto”. Kunden sollen damit künftig direkt in der vertrauten Banking-App Käufe und Verkäufe von Kryptowährungen tätigen können.
Die Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte in Ingolstadt bietet sogar eigene Bitcoin Wallets an.
Trotz der technischen Öffnung verfolgt der GVB eine vorsichtige Strategie. Die teilnehmenden Institute verzichten auf eine offensive Vermarktung der neuen Funktionen. Das operative Geschäft sieht keine aktive Anlageberatung für Krypto-Assets vor. Stattdessen richtet sich das Angebot primär an sogenannte Selbstentscheider. “Es ist so, dass wir in dem Bereich Kryptowährungen nicht operatives Geschäft forcieren”, erklärt GVB-Prüfungsvorstand Alexander Leißl.
Die Verantwortlichen erwarten keinen sofortigen Massenansturm auf das neue Segment.
Ich zitierte aus folgendem Artikel...
https://www.btc-echo.de/schlagzeilen/volksbank-kuendigt-meinkrypto-an-228112/
Mein persönliches Fazit:
Dann bin ich mal gespannt wie lange die Sparkasse auf sich warten lässt. Ab Sommer 2026 scheint mir wieder ein perfekter Einstiegspunkt zu sein um wieder in Bitcoin zu investieren.