Liebe Freunde und Mitleser,
die Welt wartet in einer Zeit explodierender Krankheitsfälle dringend auf eine Impfung gegen die aufkommende weltumspannende Seuche gegen das neue Coronavirus. Doch schon jetzt lässt sich sagen, dass unser flott daher kommender Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit seiner Prognose von 4 bis 5 Monaten und seinem zur Schau gestellten Optimismus nicht recht behalten wird.
Selbst meine eigene Impfstoffprognose innerhalb eines Zeitfensters von 6-9 Monaten im günstigsten Fall kassiere ich nach der Durchsicht der wissenschaftlichen Literatur hiermit ein und gehe davon aus, dass es mindestens 18-24 Monate dauern wird möglicherweise sogar Jahre bis wir einen brauchbaren Impfstoff gefunden haben. Wobei selbst dies noch nicht einmal sicher ist.
Zeit, die wir mit Blick auf den explosionsartigen Anstieg der Infektionszahlen und der noch am Anfang stehenden pandemischen Entwicklung definitiv nicht haben.
Jahrelang, ach was Jahrzehntelang hat eine Fehlallokation des Kapitals durch die Verzerrung des Geldsozialismus und der sozialistischen Strukturen dazu geführt das Innovation und die Evolution neuer Technologien durch die Abschaffung freier Marktkräfte nachhaltig behindert und beschädigt wurden, da die Profite der Unternehmen von sozialistischen Kleptokratien abgeschöpft wurden, um vielerorts auf Brot und Spiele Projekten für den eigenen Machterhalt verfüttert zu werden.
Die nCoV-Pandemie, die wie ein Tsunami in den nächsten 12 Monaten auf uns alle zu rollen wird, wird angesichts der zu erwartenden Todesfallzahlen sämtliche Vorstellungen über Pandemien sprengen und allen Überlebenden schmerzlich vor Augen führen, wie brutal die Folgen sozialistischer Gesellschaftsstrukturen am Fundament von Freiheit und Wohlstand und Gesundheit nagen werden.
Warum bin ich so pessimistisch für die Realisierung und Entwicklung eines neuen Impfstoffes beim Coronavirus?
Die Literaturrecherche am Wochenende und die Durchsicht klinischer Impfstoffentwicklungen zum SARS Virus, welches die Welt im Jahre 2003 kurz in Atem hielt, zeigt dass es mit der Identifizierung eines brauchbaren viralen Antigens nicht getan sein wird. Wie ich heute schon schrieb wäre ein heisser Kandidat für einen Impfstoff das nCoV-S-Protein aus der Virenhülle und hier im besonderen das auch dort vermutlich existierende Zuckereiweiss mit dem Namen gp120, das auch beim Aids-Virus angetroffen wird.
Auch wenn ein gp120-Impfstoff in Tierversuchen beim SARS-Virus oft neutralisierende - sprich Virus eliminierende -Antikörper zur Folge hatte, so wurde in fast allen Fällen bei einer Virus-Challenge mit dem SARS Virus nach erfolgter Impfung mit diesen Impfstoffen - unbeschadet ob es sich um einen rekombinanten, einen DNA oder VLP Impfstoff handelte - in fast allen Fällen eine Immunkomplex assozierte eosinophile Entzündung der Lungenbläschen beobachtet, welche als Ausdruck einer TH2-Helferzell vermittelten Überreaktion des Immunsystems bei erfolgendem Viruskontakt gewertet werden kann. Zudem gab es in vielen Studien keinen 100 prozentigen Impfschutz und ein Teil der Versuchstiere verendete trotz oder gerade wegen der durchgeführten Impfung...
Es gibt viele offene Fragen zu klären, wenn ein Impfstoff gefunden werden sollte...
Der Preis zur Vermeidung einer akuten viralen Lungenentzündung wird zumindest bei fast allen SARS-Impfstoffen mit einer eosinophilen - also durch Granulozyten - vermittelten hyperergischen und unspezifischen Reaktion des Immunsystems im Körper erkauft, unbeschadet dessen wie der Impfstoff (nasal, unter der Zunge oder intramuskulär) appliziert wurde. Dabei kommt es zur massenhaften Einwanderung von Enzündungszellen (vor allem von Monozyten) in die Lungebläschen). Inwie weit auch andere Organe, wie die Niere usw. durch den eosinophilen Entzündungsschub beschädigt werden ist mir nicht bekannt. Auch dies gilt es bei der Entwicklung eines Impfstoffes zu beachten (Stichwort eosinophile Nephritis)
Dabei war bei intranasaler Gabe der Impfstoffe beim SARS-Virus die hyperergische Überreaktion des körpereigenen Abwehrsystems zwar in aller Regel schwächer ausgeprägt, wenn es zu einer Virusexposition bei den Versuchstieren kam, gleichwohl war sie auch hier - auch ohne Nachweis von Viruspartikeln des SARS-Coronavirus - zu beobachten.
Es stellt sich somit die Frage, ob eine Impfung schlussendlich, wenn ein Impfstoff gegen das nCoV-Virus verfügbar sein sollte, ob ein solcher Impfstoff möglicherweise mehr Schaden als Nutzen für den Geimpften mit sich bringt. Ich glaube nicht, wie Jens Spahn der von Medizin nicht die geringste Ahnung hat, dass diese hochbrisante Frage sich innerhalb eines Zeitraumes von 4-5 Monaten und auch nicht innerhalb eines Zeitraumes von einem Jahr wird beantworten lassen - ohne dass man ausgiebige Tierversuche vor einem Einsatz am Menschen in Form klinischer Prüfungen macht.
Auf jeden Fall sollte nach Identifikation eines Impfstoffes für das nCoV-Virus auf Grund der komplexen immunologischen Vorgänge im körpereigenen Abwehrsystem eine ausgiebige klinische Testung erfolgen, damit geimpfte Personen, nicht wie beispielsweise beim felinem Peritonitis Coronavirus bei Katzen eine böse Überraschung mit einer erhöhten Sterblichkeit bei den geimpften Tieren zu beklagen haben.
Der Kampf gegen das nCoV-Virus wird meines Erachtens uns mehrere Jahre begleiten. Ein Zeitraum in dem die Todesfallzahlen sukzessive vielleicht sogar rapide weiter Ansteigen werden und die Stabilität der gesellschaftlichen, wie auch politischen Strukturen - allem voran aber die Gesundheitssysteme - auf eine schwere Prüfung gestellt werden.
Wenn also in den kommenden Wochen die Medien vielleicht schreien - heureka wir haben einen Impfstoff! Dann gilt es vorsichtig zu sein, denn wie ich schon sagte - die Erfahrungen aus der SARS Impfstoffforschung weisen auf erhebliche Gefahrenpotentiale bei der Entwicklung und möglicherweise später erfolgenden Massenimpfung hin, die es im Vorfeld einer solchen Anwendung am Menschen sorgfältigst erforscht und abgeklärt ja ausgeschlossen werden müssen..
Ich bin mir sicher, dass man einen Impfstoff uns früher oder später präsentieren wird - ob er allerdings schützt und Leben rettet oder schlussendlich mehr Menschen tötet als ohne Impfung bleibt hingegen abzuwarten.
Man sollte sich bei der Jagd nach einem Impfstoff auf böse Überraschungen einstellen. Klar ist aber auch, dass derjenige der einen gut verträglichen und vor allem auch dauerhaft wirksamen Impfstoff entwickelt vermutlich den Jackpot gezogen hat.
Die festgestellten Immunpathologien der Lungen von geimpften Subjekten im Falle der entwickelten SARS-Impfstoffe, sollte uns mit größter Vorsicht bei der zu erwartenden medialen Präsentation eines Impfstoffes als Allheilmittel in einigen Monaten werden lassen. Es ist gut möglich, dass sich solche Immunpathologien und Impfstoffinduzierten Veränderungen des Lungengewebes bei spätere Virusexposition auch im Falle des nCoV-Virus wiederholen.
Kurzum - der Kampf gegen das nCoV-Virus hat gerade erst begonnen und der Weg zur Überwindung dieser gefährlichen Viruserkrankung kann Jahre dauern - möglicherweise wird er auch niemals gewonnen werden und führt damit zu einem evolutionären neuen Selektionsdruck auf die gesamte menschliche Population...
Sollte eine Impfung gegen nCoV eines Tages verfügbar sein, dann wird man sehr genau hinschauen müssen um zu vermeiden Opfer von ungewollten Impfschäden im Organismus zu werden.
Sinnvoll erscheint mir allerdings die Influenzaschutzimpfung, sofern keine individuellen Kontraindikationen bei einem vorliegen. Denn aus der Klinik wissen wir inzwischen das bei paralleler Influenza oder auch Parainfluenza Infektion eine virale Pneumonie durch Coronaviren oftmals einen schwereren Verlauf nimmt, als wenn jemand dank Influenza-Impfung vor einer Koinfektion durch das Influenzavirus möglichst geschützt ist.
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PEACE!
[1] nCoV Übertragungskennzahlen - Studie
[2] Transmissionsdynamik des nCoV-Virus - Studie
[3]Studie zur Ineffiziens von Reisebeschränkungen in Wuhan als Versuch zur Eindämmung einer Pandemie
[4] [Bundesdrucksache 17(12051 vom 3.1.2013 Risikoanlayse eines Pandemie Modi--SARS Coronavirus Szenarios für Deutschland, Seite 5-6 und Seiten 55-88](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf}
[5]Produktdatenblatt der Firma Hartmann zu den erforderlichen Einwirkzeiten der Händedesinfektionsmittel der Steriliumserie
[6] RKI Liste und Ausfährungen des Fachausschusses zur Desinfektionsmitteln und Viren
[7] Kritik des ehemalige Leiters des Robert Koch Institutes an der Seuchenpräventionsstrategie des BMG und RKI
[8] Protokoll der Rückholung von Deutschen mit einem Airbus A310 der Luftwaffe
[9] nCoV-Virus S-Protein mit homologen Strukturen zum viralen Spike Protein des HIV1-Virus
[10.] SARS-Impfstoffe erzeugen immunologische Schädigungen an der Lunge
Posted via Steemleo