English
When people say that everyone has 3 different lifes - like their working life, their private life and hobby/passion life. I definetely had more than 3 lifes, because my hobbies were plenty, as well as jobs and this blog post is all about my life as Mangaka.
Deutsch
Wenn die Leute sagen, dass jeder Mensch 3 verschiedene Leben hat - wie sein Arbeitsleben, sein Privatleben und sein Hobby/Leidenschaft. Dann hatte ich definitiv mehr als 3 Leben, denn meine Hobbys waren zahlreich, ebenso wie meine Jobs, und in diesem Blogbeitrag geht es um mein Leben als Mangaka
*one of my first PS artworks with actually a graphic tablett a wacom graphire 3. I called this work "Bishied away" - short for bishonen - handsome young man and away from spirited away :D*
So I would doodling away whole days and weeks on my pictures, before I became really good at them for my standards as teen. When I look at my pictures today I see that they are kinda awkward and not perfect as I remember them to be.
Beginnen wir mit dem ersten Anime, den ich je im Fernsehen gesehen habe. Es war eigentlich Lady Oscar und Cat's Eyes, die mich zu einem großen Fan von japanischen Zeichentrickfilmen und Manga gemacht haben. Als Kind wollte ich immer selbst Manga zeichnen, aber ich habe nie daran gedacht, mich mit Animation zu beschäftigen, weil das so komplex und weit weg schien.
So habe ich ganze Tage und Wochen an meinen Bildern herumgekritzelt, bevor ich für meine Verhältnisse als Teenager richtig gut darin wurde. Wenn ich mir meine Bilder heute ansehe, sehe ich, dass sie irgendwie unbeholfen und nicht so perfekt sind, wie ich sie in Erinnerung habe.
*A hand drawn painting with Copic Markers. Fun Fact I sold all my markers at the beginning of this year, because I haven't used them for ever a decade.*
I would send my pictures to regional or national competitions, and getting rejected. I got regularly rejected by competitions or by publishing companies. Well back at that time there was no instagram, no social media, no direct sales to fans. So rejection was daily routine. As teenager this was hard to handle, but I still think I handled it quite well. How? I wasn't dumb, I could see that technically I was far ahead of the other contestants. So I changed my chinese name to the name of a german friend and re-entered different competitions. Guess what happend - I won :)
Ich schickte meine Bilder zu regionalen oder nationalen Wettbewerben und wurde immer wieder abgelehnt. Ich wurde regelmäßig von Wettbewerben oder von Verlagen abgelehnt. Nun, damals gab es kein Instagram, kein social media, keinen Direktverkauf an Fans. Ablehnungen waren also an der Tagesordnung. Als Teenager war das schwer zu verkraften, aber ich glaube, ich bin trotzdem ganz gut damit umgegangen. Wie das? Ich war nicht dumm, ich konnte sehen, dass ich den anderen Kandidaten technisch weit voraus war. Also änderte ich meinen chinesischen Namen in den Namen eines deutschen Freundes und nahm erneut an verschiedenen Wettbewerben teil. Und ratet mal, was passiert ist - ich habe gewonnen :)
*For this Entry in a competition I won a coupon and some free mangas I remember. I still have the original here :D*
Well I told my friend about this, since I used her name and asked her for persmission also using her adress. My friend was more ashamed than furious that this kind of racism was actually a thing in Germany. I think she was dissapointed by her own culture and people. Well we kept on going with the sharade for while until my 18th birthday where I entered a national competition which actually offered a manga publishing contract.
Ich habe einer Freundin davon erzählt, da ich ihren Namen verwendete und sie um Erlaubnis gebeten habe, auch ihre Adresse zu verwenden. Meine Freundin war mehr beschämt als wütend, dass es diese Art von Rassismus in Deutschland tatsächlich gibt. Ich glaube, sie war von ihrer eigenen Kultur und ihren Leuten enttäuscht. Wir machten eine Weile mit der Scharade weiter, bis zu meinem 18. Geburtstag, an dem ich an einem nationalen Wettbewerb teilnahm, bei dem ein Manga-Verlagsvertrag angeboten wurde.
*a page from my short manga for the competition. I might upload the full story here, if there is interest. Just post it below in the comments.*
This was my dream back at the days to be a mangaka like Ryoko Ikeda or Naoko Takeuchi. Looking back I see a generation trend thing. Nowadays kids want to be influencers or content creators on youtube, back in my days we all wanted to be mangaka or comic artist. I knew if I would win the contest and the publishing company wanted to scout me, my cover would blow and this would kinda be a bad start into a mangaka career. So I risked everything and entered with my real name. Also this was my last attempt before entering University to try something creative. I had some free time after Highschool graduation and before University started, I just threw myself in this 16 pages Short Story Manga for the competition. In my head was stuck, this might be the last time where I will have time to draw, because when university started I might be entangled in my studies of economics. How wrong I was!
Damals war es mein Traum, eine Mangaka wie Ryoko Ikeda oder Naoko Takeuchi zu werden. Wenn ich zurückblicke, sehe ich einen Generationstrend. Heutzutage wollen die Kids Influencer oder Content Creators auf Youtube werden, zu meiner Zeit wollten wir alle Mangaka oder Comiczeichner werden. Ich wusste, wenn ich den Wettbewerb gewinnen würde und der Verlag mich scouten wollte, würde meine Tarnung auffliegen und das wäre irgendwie ein schlechter Start für eine Mangaka-Karriere. Also habe ich alles riskiert und mich mit meinem richtigen Namen angemeldet. Außerdem war dies mein letzter Versuch, bevor ich an die Universität ging, etwas Kreatives zu machen. Nach dem Abitur und vor Beginn des Studiums hatte ich etwas Freizeit und habe mich einfach in diesen 16-seitigen Kurzgeschichten-Manga für den Wettbewerb gestürzt. In meinem Kopf war der Gedanke fest verankert, dass dies vielleicht die letzte Zeit sein könnte, in der ich Zeit zum Zeichnen haben werde, denn wenn die Universität beginnt, werde ich in mein Wirtschaftsstudium verwickelt sein. Wie falsch ich doch lag!
*another page from my short story. I didn't know I had an english sub version^^*
Well result was I won first place and got a publishing deal offered from one of the biggest publishing company in Germany. Looking back I realised a lot of people were jealous and I was too young to understand the business world. But I understood what a toggle contract is, so I refused a contract for 7 volumes of a manga series and proposed to do a oneshot instead. I just wanted to see if I can do a manga by myself. This would take about a year for me to accomplish and if I fail I would still be able to carry on with my studies. It's kinda like a sabbatical. Years later I would learn how smart it was actually to decline that 7 volumes binding contract, which would have cost me 7 years of my life or even more. Someone else accepted it at a different company and he has horror stories to tell about it. The business world is cruel.
Das Ergebnis war, dass ich den ersten Platz belegte und einen Verlagsvertrag von einem der größten Verlage in Deutschland angeboten bekam. Rückblickend wurde mir klar, dass viele Leute neidisch waren und ich zu jung war, um die Geschäftswelt zu verstehen. Aber ich verstand, was ein Knebelvertrag ist, also lehnte ich einen Vertrag über 7 Bände einer Manga-Serie ab und schlug stattdessen vor, einen Oneshot zu machen. Ich wollte einfach sehen, ob ich einen Manga alleine machen kann. Das würde etwa ein Jahr dauern, und wenn ich scheitere, könnte ich trotzdem weiter studieren. Das ist wie eine Art Sabbatical. Jahre später erfuhr ich, wie klug es eigentlich war, den Vertrag über 7 Bände abzulehnen, der mich 7 Jahre meines Lebens oder sogar mehr gekostet hätte. Jemand anderes hat den Serien-Vertrag in einem anderen Unternehmen angenommen und er kann Horrorgeschichten darüber zu erzählen. Die Geschäftswelt ist grausam.
*final version of the cover for my manga*
Now you think happily ever after? No, sadly this is the reality. I was working hard on my one shot manga which had 160 pages. Which means sketching, inking, paneling and shading in black and white. Without the help of another friend I could not have accomplished this in one year. I was drawing everyday and she would help me with the inking. Just in comparison a Japanese Manga chapter with 30 pages is drawn usually by a team of 3-5 people, they all sit around a table and workshop together while the "sensei" or mangaka under the story is published is kinda their supervisor. Technically the mangaka sometimes doesn't even do colored pictures, she just sketches and deliveres the story. And this team of people take usually 2-4 weeks to finish one chapter.
Jetzt Denken alle, bis ans Ende aller Tage glücklich wie im Märchen. Nein, das ist leider die Realität. Ich habe hart an meinem One-Shot-Manga gearbeitet, der 160 Seiten umfasste. Das heißt, ich habe in Schwarz-Weiß gezeichnet, getuscht, gezeichnet und schattiert. Ohne die Hilfe einer anderen Freundin hätte ich das nicht in einem Jahr schaffen können. Ich habe jeden Tag gezeichnet und sie hat mir beim Outlinen geholfen. Zum Vergleich: Ein japanisches Manga-Kapitel mit 30 Seiten wird in der Regel von einem Team von 3 bis 5 Personen gezeichnet, die alle an einem Tisch sitzen und zusammen arbeiten, während der "Sensei" oder Mangaka, unter dem die Geschichte veröffentlicht wird, sozusagen ihr Anweiser ist. Technisch gesehen macht die Mangaka manchmal nicht einmal kolorierte Bilder, sie skizziert nur und liefert die Geschichte. Und dieses Team von Leuten braucht normalerweise 2-4 Wochen, um ein Kapitel fertigzustellen.
*an extra in my manga... i don't even remember which chapter.*
Now imagine doing that kind of work with 2 people who had no experience or supervisor whatsoever. That was a lot of pressure and need a lot of self discipline! I would submit my manga chapter after chapter each month and I would never get a feedback if it was good or bad. Or something needs to be edited. But at the end of the year when all chapters were submitted, guess what happend? The printing company rejected my format. I had to reformat 160 pages in an instant, because otherwise the publishing deadline has to be delayed. So basically that person whoever was responsible for my publishing, didn't do his job at all. He never talked to the printing company once after he received my first submission, which is by the way a MONTH OF WORK!! And now I had to redo A YEAR OF WORK in an instant to meet deadline. I was so furious and I am a woman, which means I might forgive but I will NEVER FORGET !! 20 years later and I still remember this moment....
Stellt euch nun vor, dass Sie diese Art von Arbeit von zwei Leuten gemacht wird, die keinerlei Erfahrung oder einen Ratgeber haben. Das war eine Menge Druck und erforderte eine Menge Selbstdisziplin! Ich habe jeden Monat ein Kapitel meines Mangas eingereicht und nie eine Rückmeldung bekommen, ob es gut oder schlecht war. Oder ob etwas überarbeitet werden muss. Aber am Ende des Jahres, als alle Kapitel eingereicht waren, ratet mal, was passiert ist? Die Druckerei lehnte mein Format ab. Ich musste sofort 160 Seiten neu formatieren, weil sonst der Veröffentlichungstermin verschoben werden musste. Die Person, die für die Veröffentlichung meines Buches zuständig war, hat ihren Job also überhaupt nicht gemacht. Er hat nicht ein einziges Mal mit der Druckerei gesprochen, nachdem er meine erste Einsendung erhalten hat, was übrigens ein MONAT ARBEIT ist!!! Und jetzt musste ich ein ganzes Jahr Arbeit in Windeseile überarbeiten, um den Abgabetermin einzuhalten. Ich war so wütend, und ich bin eine Frau, was bedeutet, dass ich vielleicht verzeihen kann, aber ich werde es NIE vergessen! 20 Jahre später und ich erinnere mich immer noch an diesen Moment....
*another chapter cover page from my manga*
So after this desaster, we went straight into the next one. The Marketing department of the publishing company told the world I was Korean Artist, but I am chinese...
Nach diesem Desaster ging es also direkt in das nächste. Die Marketingabteilung des Verlags erzählte der Welt, ich sei eine koreanische Künstlerin, aber ich bin Chinesin...
The only really cool marketing gig they ever planned was a signing tour around Germany with the other Mangaka girls, which are winners from previous contests. That was super cool to get to know like minded people and we were all grills around the same age. That was a lot of fun and girl Power. And no one of us still does manga nowadays...
Die einzige wirklich coole Marketing-Kampagne, die sie je geplant haben, war eine Signierstunde in Deutschland mit den anderen Mangaka-Mädchen, die Gewinnerinnen früherer Wettbewerbe sind. Das war super cool, um Gleichgesinnte kennenzulernen und wir waren alle ungefähr im gleichen Alter. Das war eine Menge Spaß und Girl Power. Aber keine von uns macht heute noch Manga...
*This picture I made for a give away for the publishing company. Isn't it magnificent? I have a tear right now in my eye... it's kinda like seeing a picture of your baby you gave away 20 years back then and now you wonder how it looks like or where it is, how it is doing...*
Major reason why everyone quit was the pay-work-life-balance, which did not exist. And I got lucky with my 6% cut on all sales for the Manga which sold I think for 6 or 7 euro back at that time. I had a print of 3000 copy. NO one gets 3000 copies anymore (in Germany)
Decades later I met a friend who published his work at the other big german publisher back at that days. So basically we were contracted by rival publishing companies, but personally we were friends cause we had same interests, still have. And finally we could talk about figures not bound by non-disclosure bullshit anymore. Holy mama! We realized the mangakas at his company were envious of us because we got paid in percentage and we were jelly at them cause they got paid per page, which means more pages more money. Also they thought they had crappy Marketing, because they had one star child which would get all the attention. But at our publisher no one got any attention or real marketing. So in the end everyone was screwed over by the publishers. And I learned from the younger creatives that their slice of the cake became even smaller. The publishing companies cut the percent to zero and sometimes when they lucky they something for a years work.(date 2019)
The exploitation of young people and their dreams, I never thought I was actually working for walt disney :D
Der Hauptgrund, warum alle aufgehört haben, war das Verhältnis zwischen Gehalt, Arbeit und Leben, das es nicht gab. Und ich hatte Glück mit meinem 6%igen Anteil an allen Verkäufen des Mangas, der damals für 6 oder 7 Euro verkauft wurde. Ich hatte eine Auflage von 3000 Exemplaren. Heute bekommt niemand mehr 3000 Exemplare (in Deutschland).
Jahrzehnte später traf ich einen alten Kollegen, der sein Werk bei einem anderen großen deutschen Verlag veröffentlichte. Im Grunde waren wir also bei rivalisierenden Verlagen unter Vertrag, aber persönlich waren wir befreundet, weil wir die gleichen Interessen hatten und immer noch haben. Und endlich konnten wir über Zahlen reden, ohne an die Geheimhaltungspflicht gebunden zu sein. Heiliger Strohsack! Wir merkten, dass die Mangakas in seiner Firma neidisch auf uns waren, weil wir prozentual bezahlt wurden, und wir waren sauer auf sie, weil sie pro Seite bezahlt wurden, was bedeutet, mehr Seiten, mehr Geld. Außerdem dachten sie, sie hätten ein beschissenes Marketing, weil sie ein Star-Kind hatten, das die ganze Aufmerksamkeit bekommen hatte. Aber bei unserem Verlag bekam niemand Aufmerksamkeit oder echtes Marketing. Am Ende wurden also alle von den Verlagen über den Tisch gezogen. Und ich erfuhr von den jüngeren Kreativen, dass ihr Stück vom Kuchen noch kleiner wurde. Die Verlage kürzen den Prozentsatz auf Null, und wenn sie Glück haben, bekommen sie manchmal ein paar groschen für ihre Arbeit. (stand 2019)
Die Ausbeutung junger Menschen und ihrer Träume - ich hätte nie gedacht, dass ich tatsächlich für Walt Disney arbeitete :D
*my fellow exploited children labor friends :D *
So after our young dreams were crushed and we basically earned nothing, most of us quit. I think there is one who works as teacher for younger illustrators but literally everyone else went a different direction after this nightmare. I understand it well, I was in that nightmare, too. No sleep, illustrating everyday, then re-editing just at the end of year before deadline. Bad Marketing, Haters (yeah they existed before social media), bad payment and really no support from publisher side, just made me quit after my first and only publishment. Because I realized that I cannot be a one man army for production and marketing. The day has only 24h and I was busy with creating! Looking back it was good that I used that chance to explore, but I wish that experience upon no one. And I am glad that the internet and social media has now opened new ways for young creatives to earn their bread. And I have high hopes for web 3.0 to empower creative people even more.
Nachdem unsere jungen Träume zerstört wurden und wir im Grunde nichts verdienten, gaben die meisten von uns auf. Ich glaube, es gibt eine, die als Lehrerin für jüngere Illustratoren arbeitet, aber buchstäblich alle anderen haben nach diesem Albtraum eine andere Richtung eingeschlagen. Ich kann das gut verstehen, ich war auch in diesem Zug. Kein Schlaf, jeden Tag illustrieren, dann am Ende des Jahres vor der Deadline noch einmal überarbeiten. Schlechtes Marketing, Hater (ja, die gab es schon vor den sozialen Medien), schlechte Bezahlung und wirklich keine Unterstützung von Seiten des Verlags haben mich dazu gebracht, nach meiner ersten und einzigen Veröffentlichung aufzugeben. Denn ich habe erkannt, dass ich keine Ein-Mann-Armee für Produktion und Marketing sein kann. Der Tag hat nur 24 Stunden und ich war mit der Erstellung beschäftigt! Rückblickend war es gut, dass ich diese Chance genutzt habe, aber diese Erfahrung wünsche ich niemandem. Und ich bin froh, dass das Internet und die sozialen Medien jungen Kreativen neue Möglichkeiten eröffnet haben, ihr Geld zu verdienen. Und ich setze große Hoffnungen auf das Web 3.0, das den kreativen Menschen noch mehr Möglichkeiten bietet.
Ever since then I have not touched a pen again and illustrated anything anymore. Sad isn't it? Well recently I found some paintings of my grandmother who died in 2011 and her art is so charming, that I was thinking to make them digital, so I can store them forever. Or maybe time just heals every wound, even this one... But how do I do that? Can anyone suggest a tutorial to watch?
Thank you for reading so far. If you have made it here, you might have similiar traumatizing experience with the art / business world. Love to see your comments below.
Seitdem habe ich keinen Stift mehr in die Hand genommen und nichts mehr illustriert. Traurig, nicht wahr? Nun, vor kurzem habe ich einige Bilder meiner 2011 verstorbenen Großmutter gefunden, und ihre Kunst ist so bezaubernd, dass ich mir überlegt habe, sie zu digitalisieren, damit ich sie für immer aufbewahren kann. Oder vielleicht heilt die Zeit einfach alle Wunden, auch diese... Aber wie soll ich das machen? Kann mir jemand eine Anleitung empfehlen, die ich mir ansehen kann?
Vielen Dank fürs Lesen. Wenn Sie es bis hierher geschafft haben, haben Sie vielleicht ähnliche traumatisierende Erfahrungen mit der Kunst-/Geschäftswelt gemacht. Ich freue mich auf Ihre Kommentare unten.
Ai Chan Bot
All sources:
❥https://solo.to/aichanbot
Contact:
🔊 Discord: https://discord.gg/JTGyTDh
DONATE to Ai Chan and help her survive:
🔥 https://www.paypal.me/aichanbot
🔥 https://www.patreon.com/aichanbot
Live Stream Schedule:
Weekdays & Weekends flex times. catch me if you can.