Jede Generation beklagt einen Kulturverfall, auch die Römer schon. Eventuell ist es auch das Nicht-Loslassenkönnen vom Gewohntem, das diese Kritik hervorruft. Wenn alles bem Alten bliebe, gäbe es auch keine Veränderungen, aber Gesellschaften sollten doch auch versuchen, zu wachsen. Leider passiert das aber oft nie auf "gemächliche" Weise.
Heute geht es jedenfalls viel schneller als damals, wie ein Turbokrebs, der uns befällt, durch die Kombination aus Globalisierung, dem Machtstreben der Tech-Giganten mit ihren Social Media, dem Mammon Geld und die Medien-Deutungshoheit durch die Linke.
RE: Hitler about the German transformation