This week 151 of #BeerSaturday, I like to invite to write a post about beer in any language.
Hallo zusammen!
Als Teil der Beer-Community wollte ich immer schon einmal bei der von ausgerufenem Challenge #BEERSATURDAY mit einem eigenem Beitrag teilnehmen. Immerhin blicke ich schon auf ein paar Jahre Erfahrung im Konsumieren des beliebten Gerstensaftes zurück.
Und los geht es!
Da mir beim letzten, noch maskenlosen, Getränkeeinkauf das „Bierchen“ in die Finger gefallen ist, dachte ich es wäre ein schöner Einstieg, sozusagen mein Genesis-Bier. Ein paar weitere Biere wurden ebenfalls gekauft, hierzu dann aber hoffentlich demnächst mehr.
Den Einstieg aber macht das „Bierchen“ der Privatbrauerei Stauder. Die Brauerei aus Essen-Altenessen ist ein Familienbetrieb und seit 1867 im Privatbesitz und vor allem bekannt für das gebraute Premium-Pilsener. Vielen ist aber auch bestimmt das Malzbier „tut-gut“ bekannt.
Ich muss gestehen, dass ich bisher erst einmal ein Pils der Firma Stauder probiert habe und zwar bei einem Besuch der "Zeche Zollverein" in Essen, welche nur wenige Kilometer von der Brauerei entfernt liegt.
Wer die Möglichkeit hat, diese einmal zu besuchen, dem kann ich nur empfehlen diese Gelegenheit wahrzunehmen.
Warum habe ich mich für dieses Bier entschieden bzw. gekauft?
Bei diesem Bier hat mich im Laden ganz einfach der Name angesprochen. Die Marketing-Strategie des Unternehmens ist hier also aufgegangen.
Was kostet das Bier?
Der Preis in Höhe von 0,80 € für eine Flasche mit 0,33l Inhalt ist nicht zu teuer.
Original-Beschreibung der Brauerei!
„Unser helles, leicht naturtrübes „Bierchen“ überzeugt mit ausbalancierten Hopfenaromen. Die besonderen Hopfensorten „Citra“ und „Simcoe“ bringen frische Fruchtnoten wie Limette und Grapefruit mit. Durch handwerkliche Braukunst bringen wir diese bei der sogenannten „Kalthopfung“ mit dem Stauder-typischen Charakter zusammen. Das Ergebnis ist hopfig, fruchtig, ehrlich ... und handlich!“
Der Alkoholgehalt beträgt 4,5%.
Mein Fazit und Bewertung
Strahlender Sonnenschein und eine herrliche Ruhe im heimischen Garten bildeten die perfekten Rahmenbedingungen für ein kühles Blondes. Das Bier kam gekühlt aus dem Kühlschrank und bildete beim Einschenken eine nur kleine Schaumkrone, was aber auch an dem Glas liegen kann, das leider etwas zu groß war.
Die Farbe war gelb, hell und leicht trüb. Der Geruch war hopfig aber mild.
Den Geschmack beschreibt die Brauerei mit „hopfig, fruchtig, ehrlich ... und handlich“.
Besser kann man das nicht beschreiben, eine leichte Fruchtnote habe ich auch entdeckt, allerdings keine Grapefruit, da ich das Bier nicht als Bitter empfunden habe, eher leicht süß und an diesem schönen Tag außerordentlich erfrischend.
Einziges Manko: Ich hatte nur eine Flasche „Bierchen“. Für´s zweite musste ein Bitburger-Radler her.
Rundum, ein tolles und leckeres „Bierchen“ das ich nur weiterempfehlen kann.
(So, der erste Beitrag ist gemacht und ich hoffe es gefällt. Na den Prost, auf bald 🍻. Fotos sind alle von mir!!)