"Caroline"
Pastel on Paper
425gsm, 30cm x 40cm (11⅞" x 15¾")
Those of you who are following my painting escapades regularly may have noticed my portrait of that pretty Brazilian woman I posted about 3 weeks ago. Guess who else noticed?
Ever since I painted that portrait, my darling wife Caroline () has been dropping little hints about it now and again, mostly in the way of fishing for compliments. The guys here who are also
stricken blessed by the institution of marriage know exactly what I'm talking about. (If you don't, get help quickly, or you're in for a life of confusion and a world of pain!)
Honestly, I thought nothing of it and I had no ulterior motive in painting this chick! I was looking at this strictly as a challenge in the pursuit of learning the art of portrait painting. Being Caucasian myself, I find matching the skintones of people of color especially difficult, so the reference photo of this pretty woman was a welcome exercise, no more.
Of course, as a husband of many years and two marriages, I know better than trying to explain a simple truth to a woman! And I also knew that I had to make it up to her by painting her portrait. And it better be good on the first try!!!
Long story short, in the end, she liked her portrait and everything was coming up roses. Peace was restored to the House of Wulff once more. BTW, the stains on the painting are from the sweat off my brow. Win some, lose some...
Diejenigen von euch, die meine Mal-Eskapaden regelmäßig verfolgen, haben vielleicht das Porträt der hübschen Brasilianerin bemerkt, das ich vor etwa 3 Wochen gepostet habe. Ratet mal, wem das noch aufgefallen ist?
Seit ich dieses Porträt gemalt habe, macht mein geliebtes Weib Caroline () diesbezüglich immer wieder so klitzekleine Andeutungen, und ich merke, sie möchte gerne ein Kompliment hören. Die Herren der Schöpfung, die auch mit der Institution der Ehe
gestraft gesegnet sind, wissen genau, wovon ich rede. (Wenn nicht, solltet ihr euch ganz schnell um Hilfe bemühen, sonst droht euch ein Leben voller Verwirrung und eine Welt voller Schmerzen!)
Als ich diese Tussi malte, habe ich mir nichts dabei gedacht, und ich hatte keine Hintergedanken, ehrlich! Als Student der Porträtmalerei betrachtete ich das Ganze als eine Herausforderung. Da ich selbst ein alter weißer Mann bin, finde ich es besonders schwierig, die Hauttöne farbiger Menschen zu treffen, also war das Referenzfoto dieser hübschen Frau eine willkommene Übung, mehr nicht.
Als langjähriger Ehemann (zwei Ehen!) ist mir aber durchaus klar, dass es sinnlos ist, einer Frau einfache Wahrheiten zu erklären! Und ich wusste auch, dass ich das jetzt wiedergutmachen musste, indem ich ihr Porträt malte. Und wehe es gelänge nicht gleich beim ersten Anlauf!!!
Lange Rede, kurzer Sinn: Am Ende gefiel ihr das Porträt, und alles ist wieder gut. Der Haussegen im Hause Wulff ist wieder im Blei. Die Flecken auf dem Gemälde stammen übrigens vom Schweiße meiner Stirn. Ein bisschen Verlust hat man immer...
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