Natürlich können die in ihre AGB schreiben was so wollen. Nur wird eben stark angezweifelt, ob die Verträge nicht gebeugt werden, um gewissen politischen Gruppen zu schaden. Es gibt ja um (lediglich) Hatespeech, nicht um Volksverhetzung oder Aufruf zu Mord.
- Gewaltverherrlichender Gangsterrap ist täglich und ständig zu finden.
- Virale Challenges mit Todesfolgen werden nicht gestopp. Aktuelles Beispiel: Kiki Challenge
- Videos in denen (satirisch) zum Köpfen von Trump aufgerufen wird, werden nicht geahndet. Es ist sehr fraglich, ob man das auch mit Obama oder Hillary machen könnte ohne dauerhaft gelöscht/ demonetarisiert zu werden.
RE: Youtube löscht Infowars