Ich persönlich lasse den Node einfach im Hintergrund mitlaufen (logischerweise auf meinem MainPC und nicht auf dem RasPi), um dem IPFS-Netz "was gutes" zu tun. Sinn dahinter ist ja, ein komplett eigenstädiges Netzwerk zu schaffen, welches im Worst Case sogar ohne DNS-Resolver funzt. Am optimalsten ist es, wenn du dir ein entspreches Plugin (zB IPFS Companion, meine Empfehlung). Dann wird standartmäßig alles über deinen lokalen Node betrieben, was letzten Endes Sinn der Sache ist. Dann aber auch nicht wundern, wenn das Laden eines Videos mal länger braucht ;)
RE: Raspberry Pi: IPFS-Node installieren