Jetzt sitz´ ich hier in meinem Zimmer,
alles ist still um mich herum,
ich wünscht´ es wäre so wie immer,
doch es bleibt stumm.
Ich entferne mich von dir,
so wie du dich von mir,
wir entfernen uns von dem was einmal wichtig war
Nichts bleibt für immer!
So viele Male schon gehört,
doch niemals wirklich dran gestört.
Und darum gehe ich langsam, aber niemals mehr zurück,
und darum gehe ich langsam, Stück für Stück,
kein Weg zurück!
Manchmal hallen noch Gedanken,
doch es sind eben nur Gedanken,
ich frage mich, was jetzt geschieht?
Wir waren doch so verliebt!
Liebe welkt wie eine Rose,
Zärtlichkeit nur Spirituose,
die Trennung hat verwaist,
zu wenig ist geblieben.
Nichts bleibt für immer!
So viele Male schon gehört,
doch niemals wirklich dran gestört.
Und darum gehe ich langsam, aber niemals mehr zurück,
und darum gehe ich langsam, Stück für Stück,
kein Weg zurück!
Jetzt sind wir an dem Punkt,
an dem rein garnichts mehr weiter geht,
schaue ich unsere Zeit nun an,
war alles gut, als es begann!
Und die Guten unserer Zeiten,
konnten Horizonte weiten,
doch dan verging das WIR-Gefühl
und unsere Ziele wurden kühl.
Und darum gehe ich langsam, aber niemals mehr zurück,
und darum gehe ich langsam, Stück für Stück,
kein Weg zurück!
Ich werde nicht wie Glas zerscherben,
das unter deinem Schlag zerbricht,
ich habe dir nichts zu vererben,
du bist nur noch ein Gedicht!
Ich werde niemals von Windeshieben
zerbrechen wie ein Ast,
ich werde lieben, noch viel mehr lieben,
du hast so viel verpasst!
Nichts bleibt für immer!
So viele Male schon gehört,
doch niemals wirklich dran gestört.
Und darum gehe ich langsam, aber niemals mehr zurück,
und darum gehe ich langsam, Stück für Stück,
kein Weg zurück!
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