Trotz nicht vorhandene Beweisen für Hetzjagden in Chemnitz und der klaren Täter Opfer Lage (Migrant töten Deutschen) fühlt sich die Leipziger Linke Szene bemüßigt ein Konzert für noch mehr Migranten zu geben. Dies würde die Situation noch mehr verschärfen. Chemnitz und Köthen zeigen, dass die Gesellschaft JETZT schon nicht mehr in Balance ist.
Wäre das gezielte Abreißen solche Plakate nicht ein Mittel, einen Bürgerkrieg zu verhindern?
In Köthen eskaliert es ein bisschen mehr
Nach dem wahrscheinlichen Totschlag an einem Deutschen eskaliert die Lage in Sachsen-Anhalt auf einem anderen Niveau als in Chemnitz. Dort werden nun wirklich Parolen wie: "Deutschland den Deutschen." oder "Wir müssen uns im Rassenkrieg behaupten."
Für mich heißt das: Die Massenmedien geben durch ihre massiv einseitige Berichterstattung echten Rechtsradikalen ("Alle Migranten sind Untermenschen.") Vorschub.
Die Zensur auf digitalen sozialen Medien fördert die Filterblasenbildung und die Aufwiegelung der Massen innerhalb dieser Blasen durch ungeprüfte Videos.
In Köthen brennen Autos. (Antifa?)
Thügida-Chef David Köckert aus Thüringen spricht von Rassenkrieg gg Deutsches Volk
Im Dunkel skandiert die Menge: "Ausländer raus! Deutschland den Deutschen!"
Leipzig, 11.09.2018
PS1: Plakat stammt aus einer Leipziger Antifa Area.
PS2: Ich habe sogar noch einen Plakatkleber gesehen. Es war eine junge, weiße deutsche Frau mit Brille. (Studentin?)
PS3: Das Werk 2 ist für sein Engagement in linken Kreisen bekannt. 2016 wurde der Dialog zwischen allen Parteien verweigert, obwohl die "Kulturfabrik" Steuermittel erhält.