Überraschendes Friedenszeichen auf der Koreanischen Halbinsel. Kim Jong-Un und der Südkoreanischen Staatspräsidenten Moon Jae-in trafen sich gestern an der gemeinsamen Grenze um diese symbolisch zu überschreiten. Für Mainstreamnews-Konsumenten kommt dies sicher überraschend, da man aus Nordkorea meist atomares Säbelrasseln hört.
Wer ein bisschen hinter die Kulissen schaut weiß, dass das Nordkoreanische Land langsam ausblutet. Den großen Militärapparat kann man nur deutlichen Einschnitten an der Lebensqualität aufrecht erhalten. Erst kürzlich flüchtete ein Soldat aus Nordkorea, in seinem Bauch: ein fast 30 Zentimeter langer Wurm. Anscheinend wird auf Nordkoreanischen Äckern teilweise mit Menschenkot gedüngt.
Laute Presseartikeln soll es Familienzusammenführungen geben, dennoch sei bedacht: Korea ist fast 20 Jahre länger geteilt als Deutschland. Die Sprachen haben sich komplett anders entwickelt, Familienband sind kaum noch vorhanden. Die junge Koreanische Bevölkerung hat kaum noch Bezug zu dem Land im Norden. Zumindestens erzählte mir das ein Koreanische Freundin vor einigen Jahren.
Mal schauen wie der Westen reagiert, wenn ein medialer Bösewicht wie Kim Jong-Un handzahm wird.