Staatliche Zentralbanken sind die Basis für einen "guten Krieg". Sie erschaffen nach belieben, neues frisches Geld für Rüstungsausgaben und drücken Zinsen nach Belieben. Davon profitieren natürlich Unternehmen wie Lookheed Martin.
Für mich ist ein Merkmal des Erfolges von Blockchain-Technologie, dass es die Zahl der sinnlosen (staatlichen) Kampfhandlungen massiv eingedämmt wird.
Doch ist dies bereits der Fall, wo Bitcoin doch bereits eine beachtliche Rallye hingelegt hat? Neureiche BTC-$-Dollarmilllionäre wie Roger Ver REINVESTIEREN in dezentralisierte Technologien und schaffen sich keine Armee von Privatsöldnern an.
Leider ist derzeit noch kein Knick in den Aktienkursen von (amerikanischen) Rüstungsunternehmen erkennbar.
Nur 2-6 amirkanischen Rüstungsaktien sind im Minus oder stagnieren.
Natürlich ist der Aktienkurs nicht alles. Man könnte noch genauer auf die Entwicklung der Unternehmensanleihe schauen. Außerdem könnten die Kurse auch durch Ankäufe von Zentralbanken gestützt werden.
Dennoch bleibt: Bei einer kurzen Betrachtung sieht es ersteinmal NICHT so aus, als bliebe Krieg im Jahr 2018 ein unrentables Geschäft.
Quellen:
ariva.de, abgerufen am 14.02.2018
Foto: Lord of War, Film mit Nicolas Cage