Ich frag mich manchmal wie Deutschland aussehen würde, hätten wir nicht so ein soziales Auffangnetz. Wahrscheinlich wäre es so wie in den USA oder ähnlichen Ländern. Menschen die komplett durchs Raster fallen, No Go Areas, sehr stark ausgeprägte Gangs und Kriminalität. Eine Seite von Deutschland ist reich und lebt auch so und der viel größere Teil lebt arm und mit allen Nachteilen. Sicherlich sind wir auf dem besten Weg hin zu den Verhältnissen der USA aber noch bieten wir immerhin etwas, sodass einige Menschen nicht durchs Raster fallen.
Keiner weiß was der goldene Weg ist aber unser System wird weltweit als sehr sozial empfunden und zieht Menschen an. Ich sehe mein Geld lieber in einer guten Schulbildung für Arme Menschen, als Zäune um reiche Siedlungen und Waffen etc.
RE: Geld: Gut oder schlecht? (Teil 3 einer Reihe)