Danke für deinen Kommentar! Ich bin ja nur die Übersetzerin des Textes, vielleicht ist es tatsächlich so, dass die Menschheit irgendwann einmal ein höheres Bewusstsein entwickeln und dies in Kombination mit den entsprechenden Technolgien könnte dann evtl. auch Geld überflüssig machen – aber das liegt momentan alles so fern, dass wir doch bis dahin sinnvolle Konzepte, die sich bewährt haben und Wohlstand bringen (so wie freier Handel mit einem sinnvollen Tauschmittel), nutzen sollten. Übringens würde ich mich sogar als "Anarchist" bezeichnen, nur eben nicht in dem Sinn, in dem das häufig verstanden wird (anarchokommunistisch), sondern als "Anarchokapitalist" (das wird wahrscheinlich im 1. Teil etwas klarer, bzw. werde ich wohl in Zukunft noch einiges dazu schreiben).
Liebe Grüße!
Jasmin
RE: Geld: Gut oder schlecht? (Teil 3 einer Reihe)