Vielen Dank für diesen doch sehr persönlichen Einblick. Ich habe einen vollkommen anderen Ausgangspunkt und daher einige Fragen und vielleicht auch Tipps. Bei euch ging ja alles ziemlich schnell und überraschend, bei uns genau umgedreht, unsere Eltern sind und auch die (bereits gestorbenen) Großeltern waren lange zusammen. Bei uns sind es in ein paar Tagen genau 16 Jahre.
Ich verstehe ich den Satz, vermutlich wegen der ganz anderen Ausgangslage, nicht, dass ihr den Kontakt zueinander verloren habt, wenn ihr nicht "nur zu zweit" wart... Wie ist das gemeint? Und ist es nicht gerade das, was ihr nie hattet, aber eure Kinder erleben sollten, Eltern als harmonische, zufriedene Einheit, VORALLEM wenn die Kinder anwesend sind?
und welche Art Stress sorgt bei euch für welche Art von Streit? Geht's da mehr um fehlende Selbstbestimmung,
fehlenden Ausgleich (vielleicht kann man viel mehr davon kombinieren, als man glaubt) und man ist deswegen leicht reizbar? Oder irgendwas unausgesprochenes oder grundsätzliches? Ich kann nur eins sagen, die Kommunikation ist das wichtigste, und die ist schwieriger als man denkt und muss erlernt werden, auf jede Person neu bezogen.
RE: Aus zwei wurden drei.. dann vier... und was ist mit uns?