Wie du es beschrieben hast, ist das schon richtig. Und auch, dass du sagst, alle Orientierungsformen haben ihre Berechtigung.
Sie haben alle ihre Vor- und Nachteile, darum finde ich es auch gut, wenn man flexibel bleibt und hin- und herspringen kann zwischen den Ansätzen.
Hinzufügen würde ich da noch die Aufgabenorientierung, die sich aber auch stark mit der Lösungsorientierten überschneidet, aber die Probleme nicht aus dem Blick lässt.
Der schwierigste Schritt ist immer der, vom Reden ins Handeln zu kommen und viele Leute mit Probleme wissen sehr wohl, was die Lösung wäre, aber irgendetwas hindert sie daran. Kleine und klar definierte Aufgaben, auch in einem eher spielerischen Rahmen, die man u.U. zusammen entwickeln kann, aktivieren den Menschen und geben manchmal den entscheidenden Impuls zum Handeln, um aus den Kreislauf auszubrechen.
RE: Lösungsorientierung VS. Problemorientierung