Ein Kurztext in der Mittagspause, zu schreiben in 10 Minuten und zu lesen in 2-4 Minuten, das ist die Vorstellung von für sein neues Mitmachprojekt.
Tolle Herausforderung!
Hm, ja, Schatten. hat ja schon was zu Sprichwörtern geschrieben. Von dem Schatten, den ich habe, kann ich also nicht mehr schreiben. Hab ich ja auch schon oft genug getan. (Bzw. kommt dazu heute vielleicht doch noch ein Beitrag, aber anders.)
Kommen wir also mal zu dem Schatten, den ich brauche. Direkte reflektierte Sonnenstrahlen sind mir seit etwa dem 15. Lebensjahr unangenehm (warum nicht vorher, kann ich nicht sagen). Speziell im Winter, wenn Schnee liegt - ach, ich liebe den Schnee und ich liebe auch die Sonne, aber beide zusammen, ohne Sonnenbrille, an die ich doch immer noch selten denke, das ist tatsächlich ansatzweise schmerzhaft.
Wenn ich es daher vermeiden kann, in der prallen Sonne herumzulaufen statt an der schattigen Seite einer Straße, tue ich das auch. :)
Und dann gibt es noch eine andere Art Schatten, die ich brauche, einen Schatten psychologischer Natur. Ich finde es immer einfach, mich an einer Person und ihren Leistungen zu orientieren, wenn ich etwas neues lerne. Umgekehrt ist ein Umfeld, in dem es kein solches Vorbild gibt, für mich nicht so richtig interessant, weil mir eben ein Leuchtturm fehlt. :)