Ich hatte ja letztens schon mal über das Thema Zeitmanagement geschrieben. Aktuell ist bei mir immer noch die Aufgabe, den geänderten Tagesablauf und die im Hause nötigen Tätigkeiten unter einen Hut zu bringen.
Und das Steemen, also das Bloggen, Kommentieren und Kuratieren auf der Blockchain, natürlich auch.
Seit Beginn der deutschen Edition von #freewrite, für die mir kein weniger sperriger Name als #taeglicheinneuesthema einfiel, habe ich ein schlechtes Gewissen. Ich hatte Angst, daß sich das eine Projekt auf das andere auswirkt. Und dann kam die Nachricht, daß sich als Taktgeber für den Mittwochsquickie zurückziehen würde. Vielleicht war es vom Ablauf her auch anders herum. Jedenfalls hatte ich da schon eine schlechte Vorahnung.
Jetzt, etwa 2 Monate später, ist das, was ich befürchtet hatte, eingetreten. Sukzessive hat die Anzahl der Teilnehmer abgenommen. Ok, bei mir auch. Aber einer pro Tag ist immer noch viel mehr als einer pro Woche, da muß ich recht geben.
Niemals hatte ich die Absicht, das bestehende Freewrite-Projekt der deutschen Community kaputtzumachen. Das sei hiermit gesagt.
Und aus dem Grund ärgere ich mich jede Woche ein bißchen, wenn ich wieder keinen Mittwochsquickie geschrieben habe. Weil ja durch #freewrite auch andere User auf meinen Blog gucken und verweisen. Nicht jeder deutsche Steemian meldet sich auch mit deutschen Beiträgen zu Wort. Manchen entgeht die deutsche Community komplett. (Ok, diesen Typ User gab es schon immer. Trotzdem muß man die ein bißchen auffangen.)
Ich nehme mir hiermit zumindest vor, selber auch wieder öfter Mittwochsquickies zu schreiben. Damit der Ignoranz des Projektes nicht weiter Vorschub geleistet wird.
Zehn Minuten sind um.
Ich wünsche Euch einen schönen Abend!