Am 28. April 2018: Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen steht heute bei 417 Milliarden Dollar und konsolidiert heute. Es gibt etliche rote Vorzeichen aber nicht bei Steem. Man wächst weiterhin ohne Rücksicht auf das Umfeld und das ist das Interessante an den Kryptowährungen in diesen Tagen. Eigentlich wollten sie die Bankiers nach unten manipulieren, aber das klappte bislang nur mit dem Bitcoin. Hunderte von Altcoins bekommt man selbst mit viel Geld nicht so einfach in den Griff und das sehen wir in diesen Tagen in den Charts. Der Bitcoin kostet heute 9176 Dollar und sein Marktanteil sank auf 37,4% ab. Daran wird sich vorerst nichts ändern.
Die Erwartungen an die Nasdaq waren nach dem „Amazon-Boom“ scheinbar zu hoch, denn sie erfüllten sich gestern nicht. Die Tech-Werte gingen den ganzen Tag seitwärts. Und auch der Anstieg der Amazon-Aktie auf bis zu 1638 Dollar oder einem Plus von beinahe 120 Dollar, reduzierte sich gestern wieder auf magere 50 Dollar. Damit verlor Jeff Bezos nur einen Tag später bereits wieder einige seiner frisch gescheffelten Milliarden, denn die Realität bei Amzon ist ernüchternd. Man ist in den USA an seine Grenzen gestoßen und die absurde Erhöhung der Amazon-Prime-Mitgliedschaft von 20% über Nacht, wird sich rächen. Mit der Verzinsung der 10jährigen US-Staatsanleihen ging es auf „wundersame“ Weise weiter nach unten. Man muss also lediglich Extremwerte an den Tag legen und dann verbessert sich durch die unsichtbare Hand der Zentralbanken beinahe im letzten Moment wieder alles. Mit dem Bloomberg-Dollar-Index ging es gestern erstmals wieder nach unten, was sich mittelfristig auf den Goldpreis positiv auswirken dürfte, wenn der Trend fortgesetzt wird. In Großbritannien veröffentlichte man gestern die schlechtesten Quartalszahlen über das britische Bruttosozialprodukt seit 2012 und löste damit einen Kursrutsch beim Britischen Pfund aus. Weitere glanzlose Zahlen aus Spanien und Frankreich setzten auch dem Euro leicht zu. Der WTI-Rohölpreis hingegen stabilisiert sich auf dem Niveau von gut 68 Dollar pro Faß und sorgt bei uns für höhere (ungerechtfertigte) Benzinpreise, welche die Inflation begünstigen werden. Insgesamt kann man zu den Märkten wirklich nur noch sagen: Sell in May and go away!
Wer gestern zufällig den „Brennpunkt“ nach der Tagesschau (wie ich beim Abendbrot) sah, der fragte sich mit Recht, ob die bei der ARD noch alle Latten am Zaun hatten. Da jubelten junge Leute bereits über die Wiedervereinigung von Korea, obgleich sich überhaupt nichts bewegt hat. Noch schlimmer ist jedoch die Tatsache, dass sich in Korea auch nichts tun wird, solange es die USA in ihrer jetzigen Form mit ihrem Deep State geben wird. Durch einen kleinen Bericht im hiesigen Wochenblatt bin ich gestern auf die Hintergründe für die erschreckenden Zustände in meiner eigenen Heimatstadt Radolfzell am Bodensee aufmerksam gemacht worden. Vor genau einer Woche fand hier nämlich eine Demonstration gegen die „Nazistrukturen und Repressionen in Radolfzell“ statt, welche vieles erklärte, welches ich selbst noch nicht in Erfahrung bringen konnte. Wir haben es hier mit einem Clan von Nationalsozialisten zu tun, welcher nahtlos nach dem zweiten Weltkrieg weitermachte und bis heute die Geschicke der Stadt bestimmt. Das war zwar zu erahnen, aber die Gewißheit ist trotzdem immer schockierend. Wir leben nicht in einer Bunten Republik Deutschland, welche lediglich in unseren Leitmedien simuliert wurde, sondern in einer Jauchegrube mit dem ganzen Abschaum der letzten Jahrhunderte. Ich kann deshalb nur dringend empfehlen, sich in seinem persönlichen Umfeld (Heimat) etwas genauer zu informieren, bevor es einen demnächst buchstäblich kalt erwischt. Für den Südkurier war diese Demonstration jedenfalls nicht weiter erwähnenswert, dafür träumt er aber heute ebenfalls von irren Phantasien (ausgelöst durch das Rauchen von Gras) in Korea. Spiegel-Online berichtet heute vom erfolglosen aber angeblich souveränen Besuch der Führerin in Washington. In Wirklichkeit wurden nur 50.000 Liter Kerosin sinnlos in die Luft geblasen. Weil auch Supermann Macron mit leeren Händen heimkehrte, will Spiegel-Online nun den Populismus mit allen Mitteln bekämpfen, damit Europa wieder besser wird. In Wirklichkeit müsste man im ersten Schritt lediglich unsere Leitmedien im Bodensee an der tiefsten Stelle versenken. Spiegel-Online berichtet heute auch von möglichen Infektionskrankheiten bei einer Marsmission, welche mangels finanzieller Mittel aber niemals stattfinden wird. Im Wirtschaftsteil ist der vergangene kalte Winter für die jetzt plötzlich schwache Konjunktur in den USA verantwortlich. Letzte Woche boomte in Spiegel-Online dort aber noch die Wirtschaft wie wild. Und kommen die strengen Winter nicht aus Rußland? Sind also nicht die Russen daran schuld? Unsere Machthabenden scheinen vollkommen senil geworden zu sein, aber die Deutschen marschieren kritiklos hinter ihnen her ins Verderben und plappern dabei unermüdlich selbst den größten Schwachsinn aus den Leitmedien gebetsmühlenartig nach.