Spark statt Spiegelreflex
Immer, wenn Zeit bleibt auf Reisen oder ein lazy beach day ansteht, dann packe ich meine DJI Spark aus und lass sie fliegen. In diesem Australien-Urlaub hab ich erstmals auf meine Spiegelreflex-Kamera verzichtet und nur mit dem iPhone und der Drohne geknipst bzw. gefilmt.
Palm Cove mal von oben. Es war ziemlich windig und meine kleine Drohne musste sich ordentlich plagen.
Die Bilder von der Drohne sind zwar nicht ganz so gut, wie die vom iPhone, aber man bekommt dennoch einen Eindruck vom Regenwald, der bis ans Meer reicht.
Weight matters
Für mich sind die beiden besten Gründe für eine DJI Spark der relativ geringe Einstiegspreis (€ 327,--) verglichen mit den größeren Drohnen (z.B.: DJI Marvis 2 Pro: € 1.299,--) und vor allem hat mein Minicopter nur ein Gewicht von 300 g. Das iPhone 11 Pro Max wiegt bereits 226 g und ich schleppe es überall hin mit. Warum? The best camera is the one in your pocket!
Fazit: Weder das iPhone noch die Drohne stören mich im Urlaub. Da wäre mein MacBook Pro bereits deutlich schwerer und das habe ich seit Jahren immer dabei. Die Spiegelreflex Nikon Coolpix 1000 musste letztlich ihrer 1,3 kg – ohne Zubehör – wegen daheim bleiben.
(all photos are taken by myself with DJI Spark)