https://www.orf.at/#/stories/3128733/
Ein in Sulzberg (Vorarlberg) wohnhafter Asylwerber darf nicht als Rezeptionist arbeiten, obwohl diese Tätigkeit in Voralberg als Mangelberuf eingestuft ist. Die Bregenzer Jugendherberge, für die der Familienvater arbeitet, hat ihren Firmensitz nämlich in der Steiermark – und dort gibt es genug Rezeptionisten.
*Finde den Fehler!
Antwort: Sind denn nur Asylwerber Rezeptionisten/inninnen? (die Falschschreibung ist absicht)
Ich meine, das ist doch genial wie man das Asylwerberproblem in den Fokus schieben kann, und die Heimischen aus der Debatte ausschließt. Da könnte ich es noch verstehen, wenn es um Berufe ginge, die eventuell bei uns nicht so Gang und Gäbe wäre. Moscheenputzer, Burkaschneider, Dolmetscher seiner Landessprachen .. da fehlt vermutlich dem Österreicher teils die Eignung dazu.
Achso.. natürlich ist es doof, dass es keine vernünftige Regelung zwischen Firmenstandort und Betriebsstandort gibt; das ist aber ein anderes Problem. Sollte die österreichische [Küssdiehandokratie] mal in Angriff nehmen.