Es ist ein ganzes Weilchen her, dass ich mit meiner Spiegelreflex auf eine Fototour losgeszogen bin. Wenn ich mich nicht irre, dann das letzte Mal vor fast einem Jahr während meines Kreta-Urlaubes. Die durchaus konkurrenzfähige Bildqualität, die sich inzwischen mit aktuellen Handy-Kameras erzielen lässt, beispielsweise mit der des iPhones, hat auch bei mir dazu geführt, dass ich das schwere Gerät häufig zu Hause lasse.
Doch am vergangenen Wochenende war es wieder einmal soweit und ich konnte mich durchringen, die 1.5 Kilogramm meiner treuen EOS 7D plus Tele zu schultern.
Unbesehen der Bildwirkung, deren subjektive Bewertung letztlich im Auge des Betrachters liegt, ist für mich mit einer Spiegelreflex der Akt des Fotografierens doch ein ganz anderer.
Das spürbare "Klacken" des Spiegelschlages beim Drücken des Auslösers, der Blick durch den optischen Sucher um den idealen Bildausschnitt zu finden und nicht zuletzt der Geruch der unmittelbar am Gesicht gehaltenen Kamera, all das führt erst dazu, dass ich eine Verfasstheit des bewussten Fotografierens komme.
Das tatsächliche Sehen durch die Optik einer Kamera, statt dem Betrachten der Umgebung auf einem digitalen Display - ich denke dass ist es, was für mich den wesentlichen Unterschied ausmacht.
Hier ein Teil der Ausbeute:
Kennt jemand den Namen dieser Burg? 3 SBD für die erste richtige Anwort!
Shaka
Photo recorded by myself with an Canon EOS 7D. All rights reserved.
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