Liebe Freunde der Poesie, zum Wochenende ein Gedicht über Liebe, Leid und Leben, den Heiligen Inneren Krieg mit sich selbst und die hohe Weise, die nur die Stille spielen kann. Die Bilder stammen vom selben Abend wie die des „Schöner Rauchen“ Artikels, insgesamt habe ich dieser Sammlung aus 18 übrig gebliebenen von ursprünglich 100 Fotos den Titel „Tanzen und Rauchen“ gegeben. Ein Titel, der mir persönlich hervorragend gefällt. Es fehlt nur noch das Trinken, aber nicht mehr lange, denn ich habe die Auktion von und somit den Pink Gin gewonnen! Nach Rauchen und Tanzen könnt ihr euch also demnächst auch auf Trinken in Pink freuen.
Aber nun zurück zum Leben und Leiden und möglicherweise zur Erleuchtung, denn eins ist gewiss, wer schlafen kann, kann auch erwachen. Du bist der Tänzer und der Tanz.
Schwerttanz
Als kleines Mädchen träumte ich, eine
Zirkusprinzessin auf einem fliegenden Pferd
zu sein; in jedem Frosch sah ich den Prinzen,
dessen Bann ich breche mit meinem Kuss.
Ich wartete vergebens auf den edlen Ritter,
daß er käme, mich vor der Welt zu retten,
als ich erkannte, und wenn es ihn gäbe,
gegen meine Drachen muß ich selber kämpfen.
Das Salz meiner Tränen wurde Nahrung mir,
mein Körper war stark und ich meisterte
das Schwert, der ewige Kampf ist meine
Natur, in der Dunkelheit aber sei still.
Der Rat der Väter der Nächte tagt unter
dem Schweigetuch, dem tonangebenden;
hörst du nicht das Lied der tiefen Mächte,
erkennst du nicht den Ruf der hohen Räte.
Hier geht es zum oben erwähnten "Schöner Rauchen"
https://steemit.com/rauchen/@nacktepoesie/portrait-eines-sozial-geaechteten-genusses-schoener-rauchen
Alle Bilder habe ich mit der Nikon Coolpix P900 gemacht.
Auf den Kampf und das Tanzen, Prost!
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