Thanks to and the things he is doing, I got some reminders on what I did before and don’t do anymore but should do. So this morning inspired by some music listened and the movie Interstellar, managed to read a profound poem by Dylan Thomas - Do not go gentle into that good night
Do not go gentle into that good night
Do not go gentle into that good night,
Old age should burn and rave at close of day;
Rage, rage against the dying of the light.
Though wise men at their end know dark is right,
Because their words had forked no lightning they
Do not go gentle into that good night.
Good men, the last wave by, crying how bright
Their frail deeds might have danced in a green bay,
Rage, rage against the dying of the light.
Wild men who caught and sang the sun in flight,
And learn, too late, they grieved it on its way,
Do not go gentle into that good night.
Grave men, near death, who see with blinding sight
Blind eyes could blaze like meteors and be gay,
Rage, rage against the dying of the light.
And you, my father, there on the sad height,
Curse, bless, me now with your fierce tears, I pray.
Do not go gentle into that good night.
Rage, rage against the dying of the light.
Source: https://www.poets.org/poetsorg/poem/do-not-go-gentle-good-night
I’m not a real poetry fan, but this one strokes my mind. We, as humans have the futile fight with our destiny, with the certain death, which is also the way to be the dark is right, that leaves our dear ones behind, but we shall not accept it as it is and try to rage against it. We shall make everything of our time here to thrive to reach the light, the best of our lives. Everyone is affected, be it wise, good, wild or grave, everyone suffer the same end fate. The difference makes the short span between the moments we are born till we enter the righteous night. The poem urges us to live life to the fullest and to never surrender, to fight our own battles; it is about all of us raging against our weaknesses, and the gradual loss of our fire, passions, and life.
Even Goethe, one of the greatest minds of humanity it is said to have had his last words asking for more light: Mehr Licht!(more light!-German)
Dank an und die Sachen die er macht, habe ich mich erinnert an die Sachen die ich früher gemacht habe, nicht mehr mache aber machen sollte. So, dieses Morgen inspiriert von Musik und den Film Interstellar, habe das folgende tiefsinniges Gedicht gelesen: Dylan Thomas - Do not go gentle into that good night
Geh nicht gelassen in die gute Nacht -DYLAN THOMAS
(Übersetzung 1 = Curt Meyer-Clasons):
Geh nicht gelassen in die gute Nacht,
Brenn, Alter, rase, wenn die Dämmerung lauert;
Im Sterbelicht sei doppelt zornentfacht.
Weil keinen Funken je ihr Wort erbracht,
Weise – gewiss, dass Dunkel rechtens dauert-,
Geh nicht gelassen in die gute Nacht.
Wer seines schwachen Tuns rühmt künftige Pracht
Im Sinken, hätt nur grünes Blühn gedauert,
Im Sterbelicht bist doppelt zornentfacht.
Wer jagt und preist der fliehenden Sonne Macht
Und lernt zu spät, dass er nur sie betrauert,
Geh nicht gelassen in die gute Nacht.
Wer todesnah erkennt im blinden Schacht,
Das Auge blind noch blitzt und froh erschauert,
Im Sterbelicht ist doppelt zornentfacht.
Und du mein Vater dort auf der Todeswacht,
Fluch segne mich, von Tränenwut vermauert.
Geh nicht gelassen in die gute Nacht.
Im Sterbelicht ist doppelt zornentfacht.
Quelle: http://kulturtipp.trendresistent.com/2013/11/11/dylan-thomas-geh-nicht-gelassen-in-die-gute-nacht/
Bin nicht der richtige Poesie-Fanatiker, aber diese hier regt mich an und ist mir ins Kopf geblieben. Wir als Menschen haben den vergeblichen Kampf mit unserem Schicksal, mit dem gewissen Tod, der auch der richtige Weg ist, der Dunkel rechtens. Wir verlassen unsere Liebsten, aber wir müssen es nicht akzeptieren als es ist, sondern wir müssen unseren Zorn gegen der Dunkelheit frei lassen. Wir sind verdammt das Beste aus unserer Zeit und Leben zu machen, das Licht zu erreichen, uns zu besserem zu entwickeln. Jeder, obwohl man Weise, Gut, Wild oder Erfahren ist, wird vom selben Schicksal getroffen. Der Unterschied macht die Zeitspanne zwischen unserer Geburt und unserer endloser Nacht, den Tod. Das Gedicht fordert uns auf, das Leben in vollen Zügen zu leben, niemals aufzugeben, und unsere Schlachten zu kämpfen. Es geht um alle von uns die gegen unsere eigene Schwächen wüten, den Verlust unserer Leidenschaft und Feuer des Lebens.
Selbst Goethe, einer der größten Denker der Menschheit, sollte in seine letzten Worte mehr Licht beansprucht haben.
In the end you can find the poem recited by Anthony Hopkins/Am Ende findet ihr das Poem rezitiert von Anthony Hopkins: