Inspiriert durch die Fotografie von in ihrer colorchallenge entstanden diese Worte.
Ziegelstein auf Stein
zerbrochen Glas
ungetüme Schlote
dort wo der Mensch wogte
nach Zeit und Alter
und ohne Rast
die Natur einen Entschluss fast
Endlich ist gegangen der, der tut und lässt
was ihm beliebt
und endlich gibt es wieder
Raum und Zeit für Achtsamkeit
für Liebeslieder der Natur
für Empathie, Gesundheit pur
Stress und Schmerz weicht Ruhe und Gelassenheit,
graue Nebelschwaden
hinfort getragen, zeigen endlich wieder Himmelblau.
Flora und Fauna glättet in Gezeiten
unschöne Bauten, die zu nichts taugten
außer mehr zu schaden, als Freude weiter zu tragen
Mutter-Natur die Weise
sorgt für uns auf herzlichste Weise:
sie lässt uns dumme Kinder lernen
und tut ihr bestes uns weiter zu nähren
auf das wir es hoffentlich bald besser wissen.
Merzt aus unsere Fehler, so gut sie es eben kann.
Schenkt Schönheit, wo es Schönheit bedarf.
Schenkt Kargheit, wo es Klarheit bedarf.
Schenkt Ruhe dem Sturm der Ruhe sucht
und bietet Platz denen, die wollen leben.
Ist es nicht an der Zeit, auch ihr all das zu geben?