Immer häufiger erfahren wir aus den Medien, dass Migranten in neu errichtete Häuser einziehen die vom Staat für die illegalen Einwanderer in einem Hauruck-Verfahren errichtet wurden. Es ist ein Schlag ins Gesicht aller deutschen Hartz4 Empfänger und Geringverdiener wenn sie sehen, dass der Staat illegale Einwanderer besser behandelt als die ärmsten Mitbürger im Land.
Skurril muten die Veranstaltungen mittlerweile an bei denen die Vertreter des "Wohlfahrtkartells" (bestehend aus Trägern, Sozialverbänden, Lokalpresse und Politikern) den Einzug der Migranten in die neuen Häuser als lokalpolitische Erfolgsgeschichten feiern. Treffen staatlich alimentierte Gutmenschen bei solchen Events aufeinander, wird die verblüffende Ähnlichkeit mit religiösen Kulten unübersehbar.
Es geht bei den politischen Fragen der Massenmigration schon lange nicht mehr um Argumente und Sachlichkeit, sondern nur noch um Glaube und Ideologie. Mit Selbstbeweihräucherung und dem Wiederholen linksideologischer Manrtren wird die Multikulti-Religion zelebriert und unablässig gepredigt. Gut belegbar ist ebenfalls, dass der Kult mittlerweile politische Gegner wie Ketzer ausgrenzt und der gesellschaftlichen Ächtung preisgibt.
Schlimm genug ist, dass die EU-Maoisten die illegalen Einwanderer gegenüber den kaufkraftärmsten Deutschen bevorzugen, aber es liegt dem geopolitischen Schachzug der Neubauten eine noch perfidere Strategie zugrunde.
Das Haus steht symbolisch für Schutz und Geborgenheit aber auch für Familie, Kinder und Fruchtbarkeit. Viel stärker als eine Wohnung schafft das Eigenheim einen Anreiz für junge Frauen bei der Familienplanung. Die Verbindung zum eigenen Grund und Boden, zur umliegenden Natur und ein sicherer Abstand zu Nachbarn, bringen die weiblichen Partner in Familienstimmung. Männer werden aus eigenen Beobachtungen bestätigen können, dass Frauen stark mit ihrem Zuhause verbunden sind, und wie sie stets darauf bedacht sind es gemütlich und sauber zu halten.
Kostenlose Häuser sind nicht nur Unterkünfte für Sozialschwache, sondern sie fungieren ebenso als Reproduktionsbeschleuniger. Was heisst es wenn die Politik nun einer Gruppe kostenlos Häuser zur Verfügung stellt, es aber der anderen Gruppe verwehrt?
Gibt man den Migranten Anreize um Kinder zu gebären und bewilligt die gleichen Anreize bei Deutschen jedoch nicht, dann ist es gleichzeitig eine Geburtenkontrolle der deutschen Gruppe. Beide Kulturen leben nebeneinander und teilen sich den gleichen Lebensraum, wodurch ein Eingriff in die Population der einen Kultur, eine direkte Auswirkung auf die Population der anderen Kultur hat. Beide Gruppen konkurrieren in einem System um gute Lebensbedingungen durch die Abhängigkeit von Ressourcen.
Vor diesem Hintergrund ist mit einer weiteren Senkung der deutschen Geburtenrate bei den kommenden deutschstämmigen Generationen zu rechnen.
Positive Aspekte die man als Deutscher aus der deutschfeindlichen Familienpolitik ableiten kann, liegen in den Schlussfolgerungen:
Entgegen der von der Politik verbreiteten Meinung war immer und ist stets genug Steuergeld da um eine sinnvolle und effektive Familienpolitik zu machen.
Die Lösung der Problematik westlicher Geburtenarmut wurde damit vom politischen System selbst vorgestellt.
Eine zentrale politische Forderung der jungen westlichen Generationen sollte damit lauten:"Gebt uns Grund und Boden, wir geben Kinder."
Die Hoheit über die Kontrolle von Geburtenraten darf immer nur auf Seiten deutscher oder europäischer Interessen liegen.
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