Eine nicht ganz so neue Perspektive auf Pädophilie wirft ein Artikel [1] aus dem Jahre 2010, der durch die Homoehe noch an Brisanz gewonnen hat. Da heißt es:
„(...) Und der statistische Zusammenhang zwischen Homosexualität und Missbrauch? Tatsächlich weisen auch das Bundeskriminalamt und der Deutsche Kinderschutzbund darauf hin, dass bei den Opfern von Kindesmissbrauch generell eindeutig Jungen mit 61,6 Prozent gegenüber 38,4 Prozent Mädchen dominierend seien. Demzufolge wären, wenn man die wenigen erfassten weiblichen Täter vernachlässigt und gleichzeitig bedenkt, dass nur eine kleine Minderheit aller Männer schwul ist, Homosexuelle weit überdurchschnittlich häufig Kinderschänder im Vergleich mit Frauen zugeneigten Männern. (...)“
Es bedarf nicht viel Phantasie sich vorzustellen, dass die so genannte „Homoehe“, mit der das volle Adoptionsrecht einhergeht, in Wirklichkeit nichts anderes als eine Täterstrategie ist. Der Staat selbst schiebt in Zukunft potenziellen Päderasten die Kinder zu. Kein Wunder, dass sich Volker Beck in der Quatschbude darüber wie ein … kleines Kind gefreut hat.