Hallo Freunde,
so dann schauen wir uns mal näher an wie man in Ostriv Produkte herstellt, bzw. noch genauer welche Optionen es bei der Einstellung von Mitarbeitern gibt.
Das Bild fällt etwas aus der Reihe aber passt ganz gut rein, denn Lehm ist der Grundbaustein der meisten Gebäude in Ostriv. Er wird aber nicht irgendwo seperat hergestellt, sondern wird von den Bauarbeitern in der Lehmgrube ausgehoben. Dort wird er auf den Karren geschippt und anschließend zur Baustelle gebracht. Hier braucht es keine Tagelöhner oder ein septerates Produktionsgebäude.
Im Gegensatz zum Stoffhersteller. Hier wird als Ausgangsstoff Hanf oder Flax gebraucht. Dieser wird von den Arbeitern oder Tagelöhnern gebracht. Dies kann man seperat Einstellen ob diese es per Hand oder per Karren liefern sollen. Dazu gibt es die Möglichkeit diese Waren von Fuhrunternehmen per Karren oder Pferdekarren liefern zu lassen. Dazu kann man einstellen, wie viel von jedem Rohstoff maximal gelagert werden soll, was man im Auge haben muss, da es auch eine maximale Lagermenge im Gebäude gibt.
Und hier sind wir bei den Einstellungen der Arbeiter. Man kann einstellen ob man Männer oder Frauen einstellen will, oder eben beides. Ich stelle bei solchen Gebäuden meistens nur Frauen ein, da es genug Jobs gibt die nur Männer erledigen können und ich so meine Arbeiter halbwegs gleichmäßig Verteilen kann. Dazu kann man auswählen wie viel vom Durchschnittslohn ein Arbeiter verdient, ob er prozentuell mehr oder weniger verdienen soll. Das gleiche kann man bei den Tagelöhnern machen. Der Vorteil eines höheren Gehalts ist es, dass diese Jobs mehr oder weniger garantiert gemacht werden, was vor allem bei Tagelöhnern ein Weg ist Arbeit zu priorisieren. Außerdem gibts die Möglichkeit die Einstellungen auf alle Gebäude anzuwendne.
Und zu guter letzt noch einmal ein schöner Ausblick auf einen kleinen Brunnen mit ein paar Bäumen und Blumen außenrum, der die Häuser mit Trinkwasser versorgt. hier sieht man auch die Wegfindung von Ostriv ganz gut, die Bürger suchen sich ihre Wege um den Brunnen, was an den Wegen zu erkennen ist, wobei sie den direkten Weg suchen, weshalb rechts vom Brunnen noch relativ viel Gras zu sehen ist, da sie diese Strecke eher weniger nutzen.