Mein Problem mit solchen eigentlich sehr schönen Dingen wie dem Raspberry Pi ist in der Regel, dass ich keine wirklich sinnvolle Verwendung dafür habe und mir für Experimente nur aus Spaß an der Freude meist die Zeit fehlt. Früher habe ich mir aus langer Weile auch mal zu Testzwecken ein eigenes Active Directory aufgesetzt - bis ich gemerkt habe, dass das mit einem User und einem Client gar nicht so viel Sinn macht...
Was mich als Thema für ein zukünftiges Video interessieren würde, wäre, wie man einen relativ simpel zu administrierenden FTPS-Server auf dem Pi installiert. Aufgrund des geringen Strombedarfs würde sich so etwas ja durchaus anbieten.
RE: Raspberry Pi: Remote Desktop