So richtige Sinnloskarten gibt es natürlich nicht, alles ist irgendwie einsetzbar. Aber es gibt halt Karten, die für mich deutlich weniger Sinn machen als andere, die um den selben Wert am Markt stehen.
Wenn ich z.b. eine goldene Rewardkarte ziehe, von der ich die normale Version schon auf dem maximal spielbaren Bereich habe, ist die in der nächsten Sekunde am Markt. Bei einigen Karten habe ich auch gleich beschlossen, sie nicht zu sammeln. Barking Spiders oder peaceful warriors z.B. Die werden auch verkauft, und damit spare ich dann halt auf die nächste legendäre oder gönne mir eine Untamed-Karte auf höherem Level.
Ich denke mir halt, dass ich die Dinger meistens eh um den selben Preis zurückkaufen können werde, wenn ich im Nachhinein doch feststellen muss, dass der Verkauf ein Fehler war. Und in der Zwischenzeit spiele ich dann lieber mit Karten, von denen ich überzeugt bin.
RE: Splinterlands: Über die Wichtigkeit der Deckoptimierung