Star Trek: Beyond
Der dritte und derzeit letzte Film der Kelvin Timeline, dem aktuellen Reboot der Kino-Franchise.
Eigentlich der für mich schlechteste Star Trek Movie – schlägt sich mit einigen Teilen der Next Generation um den letzten Platz.
Mit VII - Treffen der Generationen kann ich leben,
VIII – X waren für mich unterirdisch schlecht. Handlung, Themen, und auch Charaktäre teilweise komplett verfehlt……. - jedenfalls in der Filmhandlung. In den Filmromanen konnte bisweilen so mancher „Mist“ noch ausgebügelt werden, so manches dennoch plausibel und stimmig rübergebracht werden….
Zu Action-lastig ist „BEYOND, und die Handlung…..
Grundsätzlich für eine neuere Generation von Trekkern oder auch Trekkies gemacht – aktuelles Zielpublikum bin ich nimmer xD.
Der erste Teil des Reboots war toll, der zweite Teil naja, dieser dritte war immer das ungeliebte Stiefkind der Reihe für mich.
Auch wenn ungeliebt, ich sehe mir das ja alles von Zeit zu Zeit immer wieder an. So verhalten sich SUCHTKRANKE eben – auch der schlechteste SHIT ist besser als gar NiX :))
Diesmal habe ich da doch einige Momente mitnehmen können die mir vorher nie besonders stark ins Auge fielen, die ich beim erneuten Rewatch als köstlich lustig, bzw. auch als tränenrührend deprimierend empfand.
Gleich zu Anfang des Films steht Kirk vor den Tinaxi (??? so habe ich den Namen der Rasse jedenfalls verstanden). Grölende Stimmen der Aliens, bedrohliches Aussehen und Drohungen…….., dann entpuppen sich die Dinger als Zwergerln die kaum bis zum Knie reichen an Körpergrösse. Da habe ich diesmal tatsächlich laut und herzhaft auflachen müssen.
Kurz darauf erhält der junge Spock (Zachary Quinto) die Nachricht des Ablebens von BOTSCHAFTER SPOCK. Botschafter Spock ist sein ergrautes Alter Ego aus der originalen Timeline die wir alle aus dem TV kennen.
Special-Effects sind standardmässig gut, die Handlung ist grenzwärtig unlogisch, die Motivation der Protagonisten ist klar (STARFLEET), des/der Antagonisten weniger. Warum die tun was sie eben tun??? Ich weiss es ehrlich ned – nicht nachvollziehbar.
Etwas woran heutiges Zielpublikum des Films auch gar nicht interessiert ist?! - Hauptsache die Äääktschn passt, oder?
Natürlich gibt es zwischenzeitlich immer die Fanservice-Trek-Momente auf die „WIR“ alten Säcke warten, eigentlich sogar danach lechzen. Aber irgendwie war das Werk trotzdem nicht stimmig für mich – da hat mir einiges gefehlt zur schlüssigen Abrundung des Geschehens.
Dann kommt der Nachspann/Abspann des Films:
Diesen hatte ich mir zuvor wohl nie angesehen.
Für mich als ALTEN Trekkie sowas von ergreifend – mit etwas Heiterwasser hätte ich wohl einige Taschentücher vollgerotzt.
Leonard Nimoy
in seiner Paraderolle als Spock, Sohn des Sarek von Vulkan und Amanda Grayson von der Erde hat endgültig ein Ende gefunden. Keine Gastauftritte mehr – Endgültig vorbei.
Für mich seit Kindesbeinen, ein ganz besonderer Charakter, deshalb auch eine IRRSINNIG GROSSE Person. Einer der wenigen UNWIDERBRINGLICHEN, sowas wie ein erweitertes Familienmitglied – falls man verstehen mag was ich meine.
Im öffentlichen/realen Leben verdient absolut niemand solche Verehrung wie es Schauspieler duch die Erschaffung eines Charakters erlangen können.
Es gibt so manche „EWIGE“ Rolle, die NIEMALS mehr abgelegt werden kann in der Film- und Seriengeschichte – Leonard Nimoy und der „originale“ Spock sind für mich EINE davon.
Leonard Nimoy 26. März 1931 - 27. Februar 2015
Von Beth Madisonderivative work: Lämpel - Diese Datei wurde von diesem Werk abgeleitet: Leonard Nimoy, 2011, ST Con-2.jpg:, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38703993
Ruhe sanft Leonard!
Auch Anton Yelcin ist gegangen!
Seine Berühmtheit und Nachhaltigkeit im Star Trek Universum sei ihm für alle Zeiten gewiss!
Eine interessante und auch erfrischende Neuinterpretation von Pavel Chekov war es auf alle Fälle. Natürlich kein jahrzehntelang bekanntes Gesicht, dennoch sehr auffällig, auch aufgrund des stark russischen Akzents.
Ein halbwegs junger Mann der zu früh gehen musste.
Anton Yelchin 11. März 1989 - 19. Juni 2016
Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16413368
Salute, Anton!
Eine kleine Gedenkminute der auch und
folge leisten.
Live long and prosper verehrter zufälliger Leser!
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