Quelle: http://orf.at/#/stories/2417890/
Tja, es geht darum dass alles was Software hat und mit einem Kunden in Berührung kommt in Zukunft behindertengerecht sein muss. Das Problem dabei ist meiner Meinung nach, dass auch heute bereits behindertengerechte Hardware und Software zur Verfügung steht, aber diese auf Kundenwunsch installiert wird. Also ist für mich die Frage, was man damit bezwecken will. Dient es zu noch mehr Verdummung?
"Ihr Smartphone ist jetzt eingeschaltet, bitte warten Sie ein paar Sekunden."
oder wird in diesen unumgänglichen Einbauten Software eingebaut die dann Daten
sendet, obwohl man das nicht will und es nicht ausschalten kann?
Natürlich ist es sinnvoll, für diejenigen die das brauchen. Und das soll sich verbessern, bis der Blinde wieder sehen kann. Aber was um alles in der Welt reitet einen Brüsseler Sesselfurzer auf so eine Idee zu kommen?
Wenn man bedenkt, wie häufig staatliche Aufträge auch fehlschlagen können, ist der nächste Skandal schon vorprogrammiert.
Szenario: Alter, blinder Mann beim Bankomat. Es ertönt eine blecherne
und zugleich freundliche Computerstimme: Vie-len Dank, dass Sie das
Ser-vice von Bla-Bla-Bank nut-zen. Der ein-ge-ge-be-ne Pin-Code
1-2-3-4 ist rich-tig. Die Su-mme von fünf-hun-dert Eu-ro wird in
Kür-ze aus-be-zahlt. Ach-ten Sie auf Ih-re Sich-er-heit und ver-deck-en
Sie das Kon-troll-feld vor neu-gier-ig-en Blick-en.