Darum habe ich 3 Aktiendepots
Wer mich kennt weiß, dass ich bereits vor 10 Jahren meine erste Aktie gekauft habe. Damals hatte ich mein Depot noch bei der Deutschen Bank. Mittlerweile bin ich dort aus guten Gründen jedoch keine Kundin mehr. Aktien sind in meinen Augen ein Grundsolides Investment, denn immerhin kauft man Anteile eines Unternehmens an die man glaubt. Es gibt viele tolle Unternehmen die enormes Potential haben und daran möchte ich natürlich auch beteiligt sein.
Da ich für verschiedene Zwecke und Ziele spare, habe ich insgesamt 3 verschiedene Depots, um den Überblick zu bewahren. Diese stelle ich euch nun vor.
5 % der Rewards spende ich an . Danke für deine tolle Arbeit und die vielen nützlichen Tools!
Wie genau das funktioniert, erklärt euch im folgenden Beitrag: Payout teilen, so einfach kann man Steemworld unterstützen!
Mein 3-Depotsmodell
1. Depot bei Trade Republic
In meinem ursprünglichen Blogbeitrag auf meinem Blog, hatte ich noch erzählt, dass ich beim SBroker ein Depot habe. Da ich seit neustem allerdings Trade Republic* als meinen neuen Lieblingsbroker entdeckt habe, ist der SBroker rausgeflogen. Bei Trade Republic* kann man für maximal 1 € Gebühren Aktien kaufen. D.h. ich muss nicht mehr warten bis ich 1000-1500 € zusammen gespart habe, um mir ein Aktienpaket zu kaufen, weil sonst die Gebühren meine Rendite fressen. Hier lohnt es sich bereits ab 150 € ohne, dass ich Angst haben muss, dass die Gebühren meine Rendite gefährden. Einfach genial.
Das Trade Republic* Depot ist bei mir übrigens für das Ziel mir irgendwann ein Eigenheim kaufen zu können. Auch wenn ein Eigenheim kein Investment ist, sondern eine Verbindlichkeit, möchte ich dennoch eines haben. Ich stehe übrigens total auf alte Bauernhäuser.
In diesem Depot sind hauptsächlich Wachstumsaktien und ein paar Aktien die Dividenden ausschütten enthalten. Auch kurzfristige Trades führe ich hier gelegentlich aus, um mehr Geld fürs Eigenheim zu bekommen.
2. Depot bei der consorsbank
Mein 2. Depot habe ich bei der consorsbank*. Auch dieses Depot kann ich sehr empfehlen, auch wenn die Gebühren etwas teurer sind. Hier sollte man jedoch erst einmal Geld sparen und erst ab 1000 € Aktien kaufen, damit die Gebühren nicht die Rendite gefährdet.
Das Depot bei der consorsbank* ist mein Depot für meine Finanzielle Freiheit. Hier sind nur Dividendenaktien drin, die mir Monat für Monat ein kleines Passives Einkommen bringen und hoffentlich wird es jedes Jahr mehr.
Die Strategie hinter diesem Depot ist also ganz klar Buy & Hold.
3. Depot bei der comdirect
Mein 3. Depot habe ich bei der comdirect*. Auch dieses Depot kann ich sehr empfehlen. Hier sind die Gebühren auch teurer als bei Trade Republic*. Daher sollte man auch hier erst einmal Geld sparen und erst ab 1000 € Aktien kaufen, damit die Gebühren nicht die Rendite gefährden.
Auf dem comdirect* Depot spare ich Geld für mein evtl. nächstes Auto. Ich bin beruflich auf ein Auto angewiesen, da ich im Kundendienst tätig bin. Theoretisch könnte ich zwar einen Firmenwagen beantragen, müsste diesen jedoch mit 1 % versteuern. Das ist für mich zu teuer, da es sich nicht lohnen würde, weil ich Privat kaum fahre. Daher habe ich ein Privates Auto und erhalte massig km-Geld von meinem Arbeitgeber. Dieses Geld lege ich zurück. Auch die knapp 200 € Netto, die ich mir wegen der 1 % Steuerregelung spare, kommen auf das Verrechnungskontos des Depots. Sobald ich dann wieder 1000 € zusammen habe, werden wieder Aktien gekauft, um das gesparte Geld natürlich weiter steigen zu lassen. Der Anlagezeitraum liegt bei 5-7 Jahren. Solange wie mein Privatauto noch fährt.
Meine 2 Zusatzinvestments
Neben Aktien möchte ich aber auch weitere Investments nutzen, damit mein Geld nicht den Negativszinsen unterliegt. Schlimm genug, dass es sowas wie Enteignung überhaupt gibt und das alles nur weil die Politik nicht funktioniert. Und wir müssen das ganze ausbaden. Daher bin ich immer offen für Investments.
1. Feste Zinsen von 6,75 % pro Jahr mit einer P2P-Plattform
Bei P2P-Plattformen habe ich sehr geteilte Meinungen, umso erstaunlicher, dass mich Bondora Go & Grow* überzeugen konnte. Bondora Go & Grow* ist ein Festzinsangebot der P2P-Plattform Bondora. Das beste daran ist die ständige Liquidität und die tägliche Auszahlung der Zinsen aufs Bondora Go & Grow* Konto. Ohja, ihr habt richtig gehört. Die Zinsen werden täglich ausgezahlt, das bedeutet bei meinen bisher investierten 1000 € immerhin tägliche Zinsen in Höhe von ca. 0,19 €.
Man profitiert also täglich vom Zinseszins. Die 0,19 € klingen vlt wenig, aber ich habe vor im nächsten Jahr hier noch mehr Geld zu investieren. Ich bin übrigens seit September dabei und bisher mehr als begeistert. Auch das Abheben des Geldes funktioniert einwandfrei.
2. Krypto-Wallets
Wenn ich nicht auch ein wenig Krypto-Währung hätte wäre ich doch irgendwie falsch hier oder? Allerdings investiere ich nicht mein Geld aus meinem Hauptjob in Kryptos, sondern wandle vielmehr die Steem und SBD in andere Kryptos um. Hierzu nutze ich aktuell bittrex und bitpanda.
Ich bin allerdings noch auf der Suche nach einer Wallet, wo ich Steem, SBD, Bitcoin, Satoshi und Co. lagern kann, aber auch gleichzeitig in FIAT Währungen auszahlen lassen kann z.B. aufs Konto oder Paypal und bei denen die Gebühren nicht so hoch sind. Kann mir da jemand was empfehlen?
Ich hoffe dieser kleine Einblick hat euch gefallen.
Wie und worin investiert ihr so?
Liebe Grüße
Sara die Kleingeld Pilotin
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