Wenn man pro Beitrag nur n paar Cent ausgezahlt bekommt laut Anzeige, ist die Aufmerksamkeit für Abweichungen von der tatsächlich genannten Zahl nicht so hoch. Wenn man dazu noch das Gefühl hat, daß nach 10 Monaten erst so was wie ein Profil herausgearbeitet wurde im Blog mit einer Handvoll Leuten, die tatsächlich die Beiträge gut zu finden scheinen (sorry für die Wortwahl ;)), bereitet jeder Reward eh noch Freude. Von der Seite her funktioniert das Belohnungssystem noch.
Es funktioniert schon etwas weniger, wenn man die nachfolgenden Screenshots vergleicht.
Nunja, ich bin nicht zum Geldverdienen hier, schreibe ich jedenfalls immer. Aber so 'ne 12 oder 8 vor'm Komma bringt schon auch Freude. Irgendwann wird man halt doch schwach.
@Pawos hat sich ja zum Thema vor einer Woche vor 3 Tagen schon ausgelassen. Den Tag #zurlagedernation finde ich da ehrlich gesagt etwas übertrieben, aber ich verwende ihn jetzt trotzdem. (Vielleicht liest dann ja jemand diesen Beitrag. Höhö.)
In Bezug auf das SteemMonsters-Spiel hatte sich eh schon zu der Aussage verstiegen, das Geschäftsmodell des Kuratierens sei eh tot, es brauche Investoren. (Ich entschuldige mich diesmal nicht für meine Wortwahl. Punkt. ;o))
Ich möchte dagegenhalten: das Geld ist doch da. (Immer noch.) Wir müssen es uns nicht gegenseitig aus der Tasche ziehen. Oder müssen wir doch? Wieviele neue Nutzer sind wegen des Spiels hergekommen?
Das hier ist Deutschland. Das hochindustrialisierte Land, das in seiner Entwicklung wie immer hinterher hängt. Was kriegt die Gesellschaft da draußen von Steemit mit? Eher wenig ...
Vielleicht trennt sich ja jetzt die Spreu vom Weizen. (Also nicht auf die Art, daß ich hier abhaue. Wäre sicher vielen recht. Hihi.)
Oder eben auch gerade nicht.
Auf jeden Fall möchte ich an den Spruch, daß nichts so heiß gegessen wird, wie man es kocht, erinnern.