Hallo Allerseits.
Was treibt solche Menschen eigentlich an?
Man kann doch nicht alles damit entschuldigen, dass eine Störung vorliegt, oder wie der Volksmund sich dann immer so schön ausdrückt:
„Die sind krank!“
Ach... ...und das wars dann?
Ab unter Beobachtung? – in die geschlossene? - Verwahren und durchfüttern?
Nun aber erst einmal zur Sache selbst:
In den vergangenen zwei Jahren hat Uber fast 6000 sexuelle Übergriffe gemeldet bekommen.
Ein erster Bericht dieser Art listet außerdem noch auf, dass 2017 und 2018 insgesamt 19 Menschen bei Überfällen ums Leben gekommen sind.
Sie kennen Uber nicht?
"Dieses amerikanische Unternehmen steht seit längerem im öffentlichen Focus, da alle Taxi-Fahrer glauben, dass diese neue Idee – Menschen zu befördern – ihnen das Geschäft kaputt macht."
Womit sie vielleicht noch nicht einmal so ganz unrecht haben.
Allerdings sehe ich den gesamten Markt so groß, dass selbst Uber nicht allein alles für sich beanspruchen kann.
Aber das ist ein anderes Thema.
Wir alle haben in der Presse die Übergriffe verfolgen können, wenn wieder einmal nach Partys – Feiern – Tanzen – Abends auf dem Nachhauseweg – Belästigungen und Vergewaltigungen stattgefunden haben.
Nicht selten ging es dann auch noch tödlich aus.
"Bei solchen Zahlen sollte man sich wirklich überlegen, ob man in ein privates Auto steigt, um an sein Ziel zu kommen.
Heute ist man ja noch nicht einmal im Zug oder Bus sicher vor Belästigungen."
Allerdings sollte noch erwähnt werden, dass laut Uber 99,9% aller Fahrten ohne Zwischenfälle verlaufen sind.
Wenn das jetzt wieder Statistiker auf den Plan ruft, kommt im Ergebnis wahrscheinlich raus, dass man das dann vernachlässigen könnte.
Hilft allerdings keiner Person, wenn sie gerade zur falschen Zeit am falschen Ort ist und überfallen wird, oder?
Achtet also darauf, bei wem ihr eventuell ins Auto steigt und macht Euch Sicherheitsfotos.
Es kann schon helfen, dass Fahrzeug mit dem Smartphone zu fotografieren, um eventuelle Übergriffe auszuschließen.
Auch ein fingiertes Gespräch, dass Sie gerade einsteigen – dabei Angaben über Fahrzeug und Person machen – kann schon dazuführen, einen späteren Übergriff eventuell abzuwenden.
Lasst Euch aber nicht den Tag verderben.
Der Filosof
Bilder wie immer aus dem kostenlosen Fundus des www/Pixabay.