Gutmenschentourismus "durfte" ich bereits mit 15 Jahren kennenlernen, als ich mit einer Reisegruppe durch einen peruanischen Slum vor. Schon damals mochte ich das nicht und mir war unterbewusst klar, dass denen kurzfristige Aufmerksamkeit kaum was bringt. Diese Erfahrung bestätigte sich, als ich 2009 für ein halbes Jahr in Lima lebte. Langfristige Änderung der Lebensstandards braucht einen langen Atem, viel Altruismus und ein gutes Konzept.
Das haben diese Menschen hier sicher nicht:
Ich bin mir relativ sicher, dass solche Menschen ganz vorne stehen, wenn es um medial wirksames Refugee Welcome -Geklatsche geht, aber ganz hinten wenn es um die Schattenseiten von Massenmigration geht (Gewalt, Diebstahl, Arbeitslosigkeit, Sprachprobleme, Ansteigen der Steuerausgaben)
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