How would you react if your closest friends would announce you traveling to China for their annual holiday?
Would you be curious about the stories they’d tell coming home? Would you be angry because they would, somehow, support the political regime with their journey? Would you be concerned whether they would find something halfway edible – expect of chicken feet or dog meat? Would you be disgusted thinking of the bad manners of the Chinese (you actually heard they spit everywhere and smack all the time)? Would you be shocked that they voluntarily expose themselves to the health-damaging smog of the mega cities?
Well, the reaction of our friends and our family was like that. Of course, that did not detract us from our plan in any way, because our decision had been made: Yes, we want to go to the Middle Kingdom! Let's explore Beijing and the Forbidden City, admire the Great Wall, climb the Holy Mountain Huashan, see the Avatar Mountains, hike along rice fields!
If we were afraid before starting our journey? Sure. Of course, we had no idea how the Chinese would welcome us, how we would handle the characters, how well we would tolerate food, whether we would be free to roam the country and the Internet as we are used to in Europe. But that's what traveling in foreign cultures is all about, isn’t it?
And our conclusion: China has cast its spell on us, it has enchanted us with its historically important sites, its mighty landscapes, its incredibly diverse and delicious food, its friendly and helpful, though sometimes weird, inhabitants.
We would like to tell you our own personal story of China here piece by piece, show you pictures, describe our impressions. Let yourself be spellbound by this fascinating country!
German (same post)
Wie würdet ihr reagieren, wenn euch eure engsten Freunde verkünden würden, sie reisen für den Jahresurlaub nach China?
Wärt ihr neugierig auf die Erzählungen? Verwundert, dass sie eine Reise in ein Land abseits des westlichen Mainstream-Tourismus wagen? Bestürzt, weil sie mit ihrer Reise das politische Regime gewissermaßen unterstützen? Besorgt, ob sie in der Zeit überhaupt etwas halbwegs Essbares – und ihr meint damit nicht Hühnerfüße oder Hundefleisch – finden würden? Angeekelt, wenn ihr an die schlimmen Manieren der Chinesen (ihr habt schließlich gehört, dort spucke man überall hin und schmatze die ganze Zeit) denkt? Bestürzt, dass sie sich freiwillig dem gesundheitsgefährdenden Smog der Millionenstädte aussetzen?
Nun, die Reaktion unserer Freunde und unserer Familie waren jedenfalls so. Natürlich hat uns das in keinster Weise von unsrem Plan abgebracht, denn unsre Entscheidung war gefallen: Ja, wir wollen ins Reich der Mitte! Lass uns Peking und die Verbotene Stadt erkunden, die Große Mauer bestaunen, den Heiligen Berg Huashan erklimmen, die Avatar-Berge sehen, Reisfelder bewandern!
Ob wir Bedenken hatten? Sicherlich. Natürlich hatten wir keine Ahnung, wie uns die Chinesen empfangen würden, wie wir mit der Schrift zurecht kommen würden, das Essen vertragen würden, ob wir uns so frei im Land und im Internet bewegen dürften, wie wir es von Europa gewohnt sind. Aber genau das macht das Reisen in fremde Kulturen doch auch aus, oder nicht?
Und unser Fazit: China hat uns in seinen Bann gezogen, es hat uns verzaubert mit seinen historisch bedeutsamen Stätten, seinen mächtigen Landschaften, seinem unglaublich vielseitigen und leckeren Essen, seinen freundlichen und hilfsbereiten, wenn auch manchmal etwas schrägen Einwohnern.
Wir möchten euch unsere ganz persönliche Chinageschichte hier Stück für Stück erzählen, euch Bilder zeigen, Eindrücke schildern. Lasst euch auch in den Bann dieses faszinierenden Landes ziehen!