Erstaunlich wie ehrlich du an die Sache rangehst. Mich beeindruckt dein Post, da ich mich lange Zeit mit Poker beschäftigt habe und zumindest diesen Aspekt deines Lebens nachvollziehen kann.
Die Probleme einer Pokerspielerin mit Kind kann ich mir gar nicht vorstellen. Mich wundert dass du gar nichts zum gesellschaftlichen Ruf geschrieben hast, den Pokerspieler genießen. Schon wenn man es nur als Hobby macht, schauen die Leute einen komisch an, wenn sie keine Ahnung davon haben. Als Mutter Berufspielerin zu sein, ist bestimmt zehnmal so schwer. Du sprichst es ja auch an. Eigentlich ist das Spiel ein Gesellschaftlichspiel. Das reizt mich immer auch gerade an den realen Partien. Die Menschen, die Charaktere und die Geschichten die man erlebt. Das ist das Spannende. Zu Hause vor dem PC macht es zwar auch Spaß aber das ist nicht dasselbe...
Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg. Die richtige Einstellung hast du ja! An deiner Stelle würde ich auch schauen, dass ich nebenher noch andere Einkommensquellen aufbaue. Aber das tust du ja schon mit Steem, Livestreams und Youtube. Du musst einfach nur dranbleiben und darfst nicht aufhören!
Hab den Post geteilt.🙂
RE: Let´s dream big. Vom Pokerprofi zum Pokerstar.