Tja, liebe New York Post...
Elon Musk auf dem falschen Fuss erwischt
Der Artikel, der wieder in die Narrativ-Kerbe "Rassismus geht nur von alten, weissen Männern aus" schlägt, wird richtig teuer. Da habt ihr genau dem richtigen auf die Füsse getreten. Musk ist in Südafrika geboren und aufgewachsen. Der kennt den Rassismus und den Hass von Schwarzen gegen Weisse sehr genau.
Ich habe selbst eine Schulfreundin, die seit Jahren in Südafrika lebt. Was die so erzählt. Meine Fresse. Sicherheitsgefühl ist etwas anderes.
Alleine dieser eine Tweet wird die New Woke Post einiges kosten. Der Hinweis auf removepaywall.com war dabei die geilste Nummer, abgesehen vom Wink mit dem Zaunpfahl sein Abo zu kündigen, wenn man denn eins hat.
Der Kampf für die Meinungsfreiheit
Die aktuellste Aktion von Elon wird das Ideologiepack natürlich auch ankotzen. Bis zur Übernahme von Musk war Twitter fest unter Kontrolle, um alles stumm zu schalten, was nur ansatzweise gegen das Narrativ spricht. Da hat es gereicht den "falschen Post" nur zu liken, um öffentlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu werden. Das war schon lange vor der Fake Pandemie so. Ich persönlich stehe bei den "Staatsschützern" schon seit über 15 Jahren auf der Liste.
Alleine durch die Meldung von Propaganda-Nutte Böhmermann und seiner Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart mit seiner Aktion "Reconquista Internet", bei der ich auch auf der Liste stand, hat mir 2018 wieder einiges an Minuspunkten für mein Socialscoring in der besten Demokratie der Welt eingebracht. Aber zumindest konnte ich mich bei Twitter durchsetzen und darf/durfte die Pflaume da ganz offiziell als Spinner bezeichnen. :)
Was mit Asylkritik begann ist dann in der Fake Pandemie komplett ausgeartet. Da wurde dann seitens der Behörden zensiert und mundtot gemacht, was das Zeug hält. Wurde ja beim Event 201 eingehend besprochen und geübt. Ist ja seit den Twitterfiles, die man auch Elon Musk zu verdanken hat, keine Verschwörungstheorie mehr. Im Gegenteil. Es war schlimmer, als es der größte Aluhut je vermutet hat. Aktuell wird Zuckerberg mit den #Facebookfiles gegrillt. Fehlt nur noch der Google/Youtube Komplex, aber das ist eine andere Geschichte.
Zurück zzr aktuellen Ansage von Musk. X aka Twitter wird Anwalts- und Gerichtskosten für Nutzer übernehmen, die wegen eines Posts oder eines Likes auf seiner Plattform Repressalien seitens des Arbeitgebers erfahren haben, übernehmen. Das ist mal ein Move, der vielen Betroffenen den Mut geben wird, sich wieder zu äussern. Das war nämlich ein sehr erfolgreiches Konzept die Masse zum Schweigen zu bringen. Wer traut sich schon den Mund aufzumachen, wenn ihm im schlimmsten Fall der Jobverlust droht, weil sich auch die Arbeitgeber der irren Ideologie unterordnen aus Angst vom gesteuerten Mob ans Kreuz genagelt zu werden.
Am schlimmsten betroffen ist das Heer der Beamten, die einiges zu verlieren haben, wenn sie sich nicht fügen und/oder einfach die Klappe halten.
Der kunterbunte Werte Westen hat im Moment zu viele Fronten, um diesen Krieg zu gewinnen und seine feuchten Träume einer komplett kontrollierten Weltherrschaft umzusetzen. Sie schlagen zwar wild um sich, beissen und kratzen, schäumen vor Wut, aber es bröckelt an allen Ecken und Enden.
Ich hoffe zumindest, dass es nicht zur kompletten Eskalation kommt. Stichwort Ukrazine, Taiwan, Afrika, etc. Den Kriegshetzern hinter den Kulissen ist alles zuzutrauen, aber das BRICS Treffen am 27. August wird einer der letzten dicken Sargnägel sein, um den arroganten, dekadenten Wertedampfer zum sinken zu bringen.