Hello,my friends!
New story of Svinni the pig right now!
In a faraway kingdom, there lived Pigfrog. It's easy for female frogs. Just sit in the swamp, chomp on mosquitoes, and wait for a foolish prince—it depends on your luck, but he'd definitely have to ride off on a white horse and take you down the aisle—that's the end of sitting in the swamp. Princes these days are so unscrupulous, they'll even agree to kiss frogs—it's all the rage! The green movement and all that! Not the French, eh, not the French! They'd gobble you up under a glass of Château de Chryto. Well, of course, there are nuances in the lives of waiting frogs, like being shot by an arrow out of sheer stupidity, or being gobbled up by a stork, depriving the enchanted frogs of the joy of marriage. C'est la vie et cherchez la femme!
But few people know that there are also male enchanted frogs. Unexpected, huh?! And their fate is not so great! They can't offer a rich dowry, although they are supposedly the younger sons of princes without a stake or court. Princes are of little interest to them, except perhaps the particularly courtly princes in rhinestones and feathers. But not everyone needs such interest! And proper princesses don't wander through swamps looking for toads as husbands! The husbands themselves come to the father-king for a casting.
So! Once upon a time, in a swamp, there lived a certain Pigfrog. He was actually a pig, but by the whim of the fairy tale author, he suddenly became an enchanted frog. The author vilely enchanted him, and now he gleefully rubs his paws and enjoys the torment of a pig and frog. To somehow soften the bitter pill of swamp suffering, Pigfrog was promoted to prince. Prince Pigfrog! The author hasn't yet figured out how to disenchant Pigfrog back into a pig, so Pigfrog will have to sit in that swamp for a long time. Well, maybe a princess is needed, we'll see. Arrows and bows are definitely out; that's bad form!
Pigfrog absolutely refused to eat mosquitoes. At least he had cookies and coffee! And recently, a large heron came by and became very interested in Pigfrog... culinarily. The naive bird wanted to devour the frog, well, she thought it was a frog. How could a dark bird from the swamp know about enchanted frogs? The heron quickly received a slap in the face from powerful paws and, along with a few of her feathers, lost interest in the strange frog. At least someone! Disenchant Pigfrog!!
P.S. The author subtly hinted that only a portion of dried squid can disenchant the prince in frog form!
...there will be a sequel someday...or not...
In einem fernen Königreich lebte einst ein Schweinefrosch. Für Froschweibchen ist es einfach. Man sitzt einfach im Sumpf, knabbert Mücken und wartet auf einen törichten Prinzen – es kommt aufs Glück an, aber er müsste schon auf einem weißen Pferd davonreiten und einen zum Altar führen – dann wäre das Sumpf-Sitzen endlich vorbei. Prinzen sind heutzutage so skrupellos, dass sie sogar Frösche küssen würden – total angesagt! Die Umweltbewegung und so! Nicht die Franzosen, nein, nicht die Franzosen! Die würden einen unter einem Glas Château de Chruto verspeisen. Nun ja, natürlich gibt es auch im Leben wartender Frösche Nuancen, wie zum Beispiel aus purer Dummheit von einem Pfeil getroffen zu werden oder von einem Storch verspeist zu werden, wodurch die verzauberten Frösche um die Freude der Ehe gebracht werden. C'est la vie et cherchez la femme!
Aber nur wenige wissen, dass es auch männliche Zauberfrösche gibt. Unerwartet, nicht wahr?! Und ihr Schicksal ist alles andere als rosig! Sie können keine reiche Mitgift bieten, obwohl sie angeblich die jüngeren Söhne von Prinzen ohne Hofstaat sind. Prinzen interessieren sie kaum, außer vielleicht die besonders höfischen Prinzen in Strass und Federn. Aber nicht jeder braucht solches Interesse! Und anständige Prinzessinnen streifen nicht durch Sümpfe auf der Suche nach Kröten als Ehemänner! Die Ehemänner selbst kommen zum Vaterkönig, um sich einen aussuchen zu lassen.
So! Es war einmal in einem Sumpf ein gewisser Schweinefrosch. Er war eigentlich ein Schwein, aber durch die Laune des Märchenautors wurde er plötzlich zu einem Zauberfrosch. Der Autor hatte ihn auf gemeine Weise verzaubert, und nun reibt er sich vergnügt die Pfoten und genießt die Qualen eines Schweins und Frosches. Um das Leid des Sumpfes etwas zu lindern, wurde Schweinefrosch zum Prinzen ernannt. Prinz Schweinefrosch! Die Autorin hat noch nicht herausgefunden, wie man den Frosch wieder in ein Schwein verwandelt, also muss Schweinefrosch noch lange im Sumpf ausharren. Vielleicht braucht es ja eine Prinzessin, mal sehen. Pfeil und Bogen gibt es definitiv nicht; das ist unhöflich!
Schweinefrosch weigerte sich beharrlich, Mücken zu essen. Wenigstens gab es Kekse und Kaffee! Und vor Kurzem kam ein großer Reiher vorbei und interessierte sich sehr für Schweinefrosch … kulinarisch. Der naive Vogel wollte den Frosch verschlingen, nun ja, er hielt ihn für einen Frosch. Wie sollte ein dunkler Vogel aus dem Sumpf etwas von verzauberten Fröschen wissen? Der Reiher bekam schnell eine Ohrfeige von kräftigen Pfoten und verlor, zusammen mit ein paar Federn, das Interesse an dem seltsamen Frosch. Endlich jemand! Entzaubert Schweinefrosch!!
P.S. Die Autorin deutete subtil an, dass nur ein Stück getrockneter Tintenfisch den Prinzen in Froschgestalt entzaubern kann!
...es wird irgendwann eine Fortsetzung geben... oder auch nicht...