Der Spaghettikürbis heißt so, weil das Fruchtfleisch bei entsprechender Zubereitung so ausfasert, dass es wie Spaghetti aussieht. Wie beim Hokkaido spart man sich so auch das Schälen, was ihn zum idealen Opfer für faule Genießer macht: man kocht einfach den ganzen Kürbis am Stück (für mindestens eine halbe Stunde, wenn er so groß wie dieser ist) in Wasser.
Dann halbiert man ihn und pult die Kerne raus (die sind essbar und lecker, aber etwas glitschig mühsam zu knacken) und kann dann mit einem Löffel oder eine Gabel das faserige Fruchtfleisch ablösen.
Dazu Hackfleisch und Tomaten und die üblichen Verdächtigen der italienischen Nudelküche, und schon ist ein low carb Spaghettigericht mit Kürbis!
Das war wieder lecker! :)