Das Hauptproblem sehe ich in einem übermächtigen, konstruktivistischen Drang, die Gesellschaft am Reißbrett zu planen, zu formen und umzukrempeln. Damit meinen anscheinend viele "Sozial"-"Wissenschaftler" sich eine - massiv weltverbessernde und segensreiche - Existenzberechtigung verschaffen zu können.
Der Brötchengeber Staat wird da wohl als mächtiges Skalierungsinstrument gesehen. Welche Anmaßung, Selbstüberschätzung und Geringschätzung der zu formenden Mitmenschen! Der Dunning-Kruger-Effekt dürfte hier recht häufig auftreten.
RE: Freiheit, Ich, Recht, Anarchie