Lieber Hiver und eigenständig Denkende!
Derzeit wird ja der Begriff "Rasse" wieder einmal als riesengrosse Sau durchs Dorf getrieben und Politiker vor allem grünen Coloers kann es nicht schnell genug gehen, diesen negativ beladenen Begriff möglichst aus unserem Wortschatz, aber zumindest aus dem Grundgesetz zu streichen Quelle. Nach grüner Logik würde auch eine Streichung des Wortes "Mord" auf einen Schlag sämtliche Morde vereiteln! Toll! Leider ist es nicht so einfach. Wer in Orwellscher Manier "Rasse" löscht, hat genau nichts gegen Rassismus getan (ausser sich bei seinen dümmsten Wählern beliebt gemacht).
Nur der Vollständigkeit halber: Was ist eigentlich eine Rasse (oder auch Subart oder Subspecies genannt? Abgesehen von künstlich gezüchteten Rassen (z.B. Hunderassen) meint man damit "Populationen einer Art, die sich in ihrem Genbestand und damit auch in ihrer Merkmalsausprägung von anderen Populationen derselben Art (Spezies) in einem Ausmaß unterscheiden, das eine taxonomische Abtrennung rechtfertigt. Die Definition zeigt, dass die Abgrenzung von Rassen nicht streng festgelegt werden kann. Manche Systematiker trennen bereits Rassen, wenn mittels statistischer Verfahren Unterschiede zwischen verschiedenen Populationen ermittelt werden können, andere erkennen eine Rasse erst an, wenn jedes Individuum diagnostisch zugeordnet werden kann. Als Kompromiss hat sich die so genannte 75%–Regel bewährt. Danach dürfen Teilpopulationen einer Art dann als Rasse (Subspezies) mit einem eigenen Namen belegt werden, wenn mindestens 75% der Individuen einer Population von Individuen anderer Populationen der Art unterscheidbar sind."Quelle
Rassismus ist eine Abwertung einer gegenüber einer anderen Rasse. Diese Definition ist nicht von mir, sondern steht auch in etwa so auf der Seite der Amadeu Antonio Stiftung. Rassismus ist nicht das blosse Feststellen, dass es Rassen gibt, ohne etwa bestimmte Personen auch nur zu erwähnen! Ja, es gibt Rassen und das ist gut so! Für die Diversität des Genpools der Menschheit ist das klarerweise von Vorteil. Egal ob 3 oder 4 (manche zählen Inder als eigene Rasse, aber das ändert nichts am Prinzip).
Die pauschalierenden Abwertungen Einzelner aber bzw. das Reduzieren von Menschen auf ihre Herkunft/Rasse, das ist - leider - so alt wie die Menschheit und hört ja nicht auf, wenn man von oben herab (fälschlicherweise) einfach behauptet, es gäbe keine Rassen. Mehr über die Faktenlage bezüglich der Existenz von Rassen in meinem früheren Post dazu. Wer keine Zeit hat, den zu lesen nur soviel: Das Hauptargument der Rassenleugner „the genetic differences between individuals are greater than those between races“ widerlegt sich selbst, denn wie haben sie denn die Unterschiede quantitativ festgestellt, wenn sie nicht zuerst die Menschen in genau die Rassen eingeteilt haben, deren Existenz sie dann abstreiten? Die Unterschiede mögen grösser oder kleiner sein, darum geht es nicht, aber sie sind unzweifelhaft da! Natürlich kein Grund, andere abzuwerten, aber auch keiner, in ideologische motivierte Rassenleugnung zu verfallen! Oder noch schlimmer, in selektiven Rassismus: Es gibt keine Rassen, aber die Weißen sind schuld an .... (Klimawandel, Ausbeutung der Schwarzen, Ungerechtigkeit in der Welt,... bitte wahlweise einsetzen).
Die traurige Wahrheit ist: Um Ressourcen konkurrierende Gruppen werden, so lange es Menschen gibt, immer in "eigen" und "fremd" unterscheiden, und ob es jetzt Rassen sind, Ethnien (z.B. Serben vs. Kroaten), Kulturen, Kasten, Religionen oder einfach Bevölkerungsgruppen - kein Gesetz der Welt kann das verhindern. Auch in der Bibel steht "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst", es war sicher nicht gemeint, alle zu lieben aus allen Erdteilen. Das wäre ja auch gar nicht möglich (nur die deutsche Bundesregierung hält das für möglich). Der Gruppenzusammenhalt (und nur das ist in dem Bibelzitat gemeint) ist etwas evolutionär ganz Wesentliches für unser Überleben gewesen und uns nach wie vor auch genetisch tief einprogrammiert. Das kann man gut oder schlecht finden, aber man sollte es zur Kenntnis nehmen und nicht verleugnen.
Das beste Mittel obrigerseits gegen Rassismus ist daher, in einer Gesellschaft keine Konkurrenzkämpfe ausbrechen zu lassen, indem man z.B. den Sozialstaat runterfährt (oder ihn konstant unten hält wie in den USA) oder in eine bestehende Gesellschaft Millionen Sozialhilfeempfänger aus anderen Kulturkreisen hereinholt. Auch wesentlich ist es, keine Gruppen zu benachteiligen!
Und jeder einzelne kann und sollte dazu beitragen (ohne es selbst verhindern zu können), dass keine Ressentiments gegen seine Gruppe/Kultur/Rasse entstehen, indem er/sie sich an die im jeweiligen Land gepflogenen Sitten und Spielregeln hält. Bei uns ist das zum Beispiel sich einen Job suchen und peinlichst alle Gesetze einhalten. Wenn das alle tun würden, dann wären wir schon einen Riesenschritt weiter und Vorurteilen (die Wegbereiter des Rassismus) wäre der Boden entzogen. Was stattdessen leider hier passiert ist, dass ein nicht geringer Prozentsatz der Menschen, die erst seit kurzem hier sind, straffällig wird (2018 waren 43,5% aller Verurteilten Ausländer bei einer Inzidenz von 15,8% im gleichen Jahr).
Als Kompensation für die Fehlentwicklung tun die "demokratischen" Regierungen inkl. Medienapparate das Falsche: statt die Probleme im Zusammenleben beim Namen zu nennen und die Gesetze an die neue Situation anpassen, vertuschen und reframen sie die unbequemen Wahrheiten, behindern die Meinungsfreiheit und dämonisieren politische Gegner mit der Nazi- und Rassismuskeule. Und wundern sich dann, warum die Gesellschaft gespalten ist!
Der Plan?
Hadmut Danisch hat in seinem Blog darauf hingewiesen, dass das Abstreiten der Existenz von Rassen (und das Streichen des Wortes aus dem Grundgesetz) einhergeht mit der komplett abwegigen, aber zur Doktrin erhobenen Unmöglichkeit eines Rassismus gegen Weiße ("Als weiß wird bezeichnet, wer keine Probleme durch Rassismus hat." - das wird seit neuestem schon unseren Kleinen beigebracht). Die neusprechartige Verunmöglichung eines Rassismus gegen Weiße ist auch notwendig, den offensichtlichen Widerspruch der Linken in der Argumentation (siehe oben, selektiver Rassismus) bestehen zu lassen. Mit anderern Worten, gegen die "alten, weißen Männer" darf ruhig weiter gehetzt werden, das zählt nicht als Rassismus! Es gibt tatsächlich schon völlig irre Artikelschreiber, die ernsthaft behaupten, sogar der derbe Rassismus gegen Weiße in Südafrika sei auch kein Rassismus (Beispiel)!
In Summe wird das dazu führen, dass es bald nicht nur Frauenquoten, sondern auch Schwarzenquoten geben wird (wie schon an den US-Unis). Oder auch Moslem-Quoten? Dieses Quotengetue diskriminiert ja genau die, die dadurch gefördert werden sollten, übelst, denn es unterstellt, dass die jeweilige Gruppe OHNE die Quote, also rein aufgrund von Leistung KEINE CHANCE hätte!!
Doch wo ist die Grenze? Wird noch Leistung irgendetwas zählen können, wenn man für Postenbesetzungen nicht nur das Geschlecht, sondern auch die Rasse oder Religion in Betracht ziehen muss? Kann so eine Gesellschaft überhaupt konkurrieren gegenüber einer, in der einfach der besser Geeignete, unabhängig seiner Rasse und seines Geschlechts genommen wird?
Zum Thema (Achtung: beinhaltet extreme Trigger für Rassenleugner und BLM-Aktivisten):
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/08/13/vom-anderssein-des-schwarz-afrikaners/
IQ nach Ländern:
https://www.worlddata.info/iq-by-country.php Ganz sicher kein Zusammenhang mit Rasse trotz politisch korrekter Anmerkung am Schluss (die vermutlich notwendig war für die Publikation)? Eigene Meinung dazu bilden!
PS: Schwarze sind übrigens sich selbst gegenüber die schlimmsten Rassisten! Google mal "Necklacing".