Freut mich, dass ich Dich zum nachdenken gebraucht habe und vielen Dank für die Einblicke - sehr spannend. Und es klingt als wäre dein Weg, ohne Umwege und Sackgassen verlaufen.
Die Vergangenheit war. Die Gegenwart zählt. Und vielleicht ist genau das der einzige Ort, an dem wir unserem zukünftigen Ich überhaupt noch begegnen können.
Ein sehr interessanter Satz.
Ist es nicht immer das Gegenwarts-Ich, das vom Zukunfts-Ich besucht wird. Während das Zukunfts-Ich, aus seiner Gegenwart in die Vergangenheit reist? Wobei dann die Gegenwart des Vergangenheits-Ichs auch zu seiner wird. - Ich glaub jetzt wird es wirre - bin müde.🙃
Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich heute manches bewusster nutze als früher. Nicht leichtsinnig, aber auch nicht mehr nur wartend auf den „perfekten Zeitpunkt“. Mit etwas mehr Achtung vor dem, was kommen könnte. Aber eben auch mit dem Wunsch, das Leben trotzdem nicht nur im Konjunktiv zu verbringen.
Ein sehr weiser Rat!
RE: Frieden mit den eigenen Umwegen