Mir wird gerade vor Augen geführt, dass ich vor langer Zeit wohl die Abzweigung verpennt habe. Entweder beim Aufbau der Märklin-Eisenbahn, beim Entwirren des Bandsalates mithilfe des Faber-Castell-Bleistifts, während des Tankstellenbesuchs mit meinem Kolbenfüller am Tintenfass oder beim Auffüllen meines Bestandes an unbeschriebenen DIN-A4-Blättern. Nichts von alledem scheint für mich aus der Mode gekommen zu sein. Ich bin wohl ein hoffnungsloser Fall von Dauerschläfer.
RE: Wie Technik und ich uns entwickelten