Mit der Größe des Barrens hat es die KI aber sehr gut gemeint. 😉
Zum Thema:
Ist ja schonmal interessant dass die Barren automatisch an die Gemeinde gehen sollen wenn sich der rechtmäßige Besitzer nicht meldet und/oder es nicht nachweisen kann, was wahrscheinlich sehr schwierig wird.
Bei uns ist die Regel so, dass wenn der Besitzer innerhalb eines Jahres nicht gefunden werden kann dann geht es an den Finder, sollte er gefunden werden gibt es zumindest einen Finderlohn.
Also wenn ich weis dass es dem Staat zufällt wenn ich es melde dann melde ich es zu 100% nicht, der bekommt freiwillig kein (goldenes) Staubkorn von mir, das ist sicher.
Edit: Ich habe mich jetzt mal ein wenig informiert.
In Deutschland sollte das auch so geregelt sein, außer dass nur 6 Monate gewartet wird.
Ausnahmen gibt es bei nur bei Fundstücken in Behörden/Ämtern oder öffentlichen Fahrzeugen, die gehen dann an die Gemeinde, Funde im freien nicht.
Wenn ich der Finder wäre würde ich mir einen Anwalt nehmen.
Auch wenn es bei "Schatzfunden" in Deutschland etwas komplizierter ist, einen Teil davon muss der Finder auf alle Fälle bekommen.
RE: Hausmeister findet Goldbarren / caretaker finds gold bars